Die immer noch historisch günstigen Bauzinsen nutzen viele Deutsche für den Hausbau oder Immobilienkauf. Fehler bei der Baufinanzierung können jedoch das finanzielle Großvorhaben gefährden. Im schlimmsten Fall droht das Scheitern bis hin zur Privatinsolvenz. Welche Fehler unerfahrenen Bauherren häufig unterlaufen und wie sie sich konsequent vermeiden lassen.
Immobilien
15 Prozent der deutschen Vermieter erhöhen nie die Miete
Makler befürworten verbesserte Abschreibungsmöglichkeiten für Mietwohnungen
Bringt die Leitzinssenkung wirklich günstigere Baufinanzierungszinsen?
Schwarmverhalten beeinflusst die Altersvorsorge mit Wohnimmobilien
Mangel an Alternativen: Deutsche schrauben Ansprüche bei der Wohnungssuche herunter
Immer mehr Deutsche sind bei der Wohnungssuche zu Abstrichen bereit – das ist das Ergebnis der repräsentativen Studie „Marktmonitor Immobilien 2013“ von Immowelt und Prof. Dr. Stephan Kippes von der Hochschule Nürtingen-Geislingen. Die befragten Immobilienmakler stellen darin eine im Vergleich zu 2010 erkennbar gesunkene Relevanz von Umgebungsfaktoren für den Vermarktungserfolg fest.
Immer noch günstige Metropole: In Berlin steigen die Mieten auf 8,50 Euro
Berlin macht Tempo: Seit 2008 hat sich der durchschnittliche Quadratmeterpreis von Mietwohnungen in der Hauptstadt um 25 Prozent auf 8,50 Euro pro Quadratmeter verteuert. Für sie wurden die Nettokaltmieten neu zu vermietender Wohnungen aus dem 1. Halbjahr 2008 mit den Preisen des 1. Halbjahres 2013 verglichen.
Bewirkt die Mietpreisbremse kurzfristig stärker steigende Mieten?
Berliner Mietmarkt: Zentrum für Yuppies und Randgebiete für Geringverdiener?
Wie ist es um den Berliner Mietmarkt bestellt? Handelt es sich bei den steigenden Mietpreisen um eine künstlich erzeugte Blase, die nach kurzer Zeit einfach zerplatzen wird oder basieren die steigenden Mietpreise auf einer strukturell bedingten Verknappung des Wohnraumangebotes? Bis 2030 wird die Einwohnerzahl der deutschen Hauptstadt voraussichtlich auf 3.755.000 anstiegen, das Wohnraumangebot aber nicht in gleichem Maße wachsen. Was diese Entwicklung mit sich bringt, lässt bereits die aktuelle Situation erahnen: Quadratmeterpreise von sieben Euro in zentralen Lagen gleichen einem Sechser im Lotto, der Wettbewerb bei Besichtigungsterminen ist so groß, dass die Suche nach einer neuen Bleibe mitunter Monate dauert. Die Investitionsbank Berlin hat Ursachenforschung betrieben und die Wohnsituation in Berlin analysiert.
Preisschere für Mieten im Norden geht weiter auseinander
Die Mietpreisschere geht in norddeutschen Großstädten weiter auseinander. Das zeigt der Mietpreisvergleich von Immowelt, der die Entwicklung der Mieten in den größten Städten Norddeutschlands beleuchtet. So zahlen Mieter in Hamburg mit durchschnittlich 11,10 Euro pro Quadratmeter inzwischen 23 Prozent mehr als noch vor 5 Jahren.



