Vier Prozent Verzinsung auf Euro-Guthaben wirken bei dem angesagten Kryptokonto-Anbieter DeBlock im aktuellen Zinsumfeld von rund 2,5 bis 3,4 Prozent im Tagesgeld wie ein Ausreißer nach oben. Wichtig ist jedoch: Die 4 Prozent gelten nur im Premium-Tarif und nur bei aktivierter Auto-Sweep-Funktion. Zudem ist die Rendite variabel und nicht garantiert. Wir verraten für wen sich das DeBlock-Modell trotz Premium rechnen kann.
Geldanlage
Tagesgeldzinsen 2026: Wo Sparer aktuell noch sehr gute Zinsen bekommen
Tagesgeld hat nach Jahren niedriger Zinsen wieder an Attraktivität gewonnen. Besonders mit Blick auf temporäre Spitzenangebote und neue Wettbewerber können Sparer heute Zinsen bekommen, die teils deutlich über denen klassischer Sparbücher liegen. Gleichzeitig gilt: Die Zinssätze variieren stark zwischen Anbietern, Laufzeiten oder Aktionsphasen.
Gold auf Rekordhoch – und was das für deine Steuern bei Gold und Bitcoin bedeuten könnte

Der Goldpreis macht Schlagzeilen, viele Anleger denken über Teilverkäufe nach. Dabei stolpern viele zum ersten Mal über eine steuerliche Besonderheit, die in Deutschland für physisches Gold gilt: Nach einer Haltedauer von einem Jahr sind Gewinne im Privatvermögen in der Regel steuerfrei.
Wie verlässlich ist die Geldanlage per TikTok?

Immer mehr Menschen suchen Rat in sozialen Medien, wenn es um Geldanlagen geht. Doch wie verlässlich sind die Informationen von sogenannten Finfluencern? Ein Blick auf die Chancen und Risiken dieser neuen Form der Beratung.
Geldanlage in Immobilien: Wie Investment in „Betongold“ funktioniert

Im Allgemeinen unterscheiden Experten zwischen direkten und indirekten Immobilienanlagen.
So entscheidet der Anleger schon heute, wie die Welt von morgen aussieht.

Unser Kaufverhalten wirkt und beeinflusst unmittelbar die Wirtschaft. Wenn wir Produkte aus dem Fairen Handel oder umweltschonend produzierte Waren kaufen, steuern wir nicht nur den Konsum, sondern auch die Produktion in Richtung Nachhaltigkeit. Warum sollte das bei Geldanlagen nicht auch funktionieren?
Gold-Ikone: Der Krügerrand wird 50 Jahre alt
Johannesburg, Südafrika 30. Juni 2017: Vor 50 Jahren, am 3. Juli 1967, wurde der erste Krügerrand, die bekannte südafrikanische Anlagemünze, von der staatlichen Münzprägeanstalt South African Mint gemeinsam mit der Rand Refinery ausgegeben und damit eine ganz besondere, weltweit einzigartige Erfolgsgeschichte begründet. Die grundlegende Idee, die hinter der Anlagemünze stand, war es, auch Privatanlegern den Zugang zu Gold als Investitionsprodukt zu eröffnen und somit das Edelmetall, das in Südafrika gefördert wurde, für jedermann zugänglich zu machen. Der Krügerrand hat sich seitdem zu der beliebtesten Investmentmünze der Welt entwickelt. Er ist zudem offizielles Zahlungsmittel in Südafrika und sein Wert orientiert sich ausschließlich am aktuellen Goldpreis. Um sie besser handelbar zu machen, ist der südafrikanischen Münze mit dem markanten Springbock-Motiv ein Anteil von 1/12 Kupfer beigemischt, was sie besonders unempfindlich für Kratzer oder sonstige Beschädigungen macht. Dabei hat der Krügerrand genau das Gewicht an Feingold wie auf der Münze angegeben, das Kupfer wird lediglich hinzugefügt. Richard Collocott, Marketingleiter der Rand Refinery erklärt: „Zu Beginn wurde der Krügerrand nur in der Gewichtsgröße von einer Unze herausgegeben, dies änderte sich schnell, nachdem die Nachfrage stark anstieg. Heute existiert die Anlagemünze zusätzlich in den Stückelungen 1/2 Unze, 1/4 Unze und 1/10 Unze Feingold, womit wir Anlegern noch variablere Möglichkeiten zur Investition bieten. Das große Interesse an der Münze hat sich bis heute erhalten. Seit seiner Ersteinführung vor 50 Jahren wurden weltweit über 52 Millionen Unzen des Krügerrand verkauft. Und auch im Jahr 2016 war der Krügerrand die beliebteste Anlagemünze der Welt.“ 1 Unze Gold Krügerrand Tumi Tsehlo, Geschäftsführer der South African Mint, ergänzt: „Dass der Krügerrand weltweit so ein großer Erfolg werden würde, konnte vor 50 Jahren natürlich noch niemand absehen. Um diesen Erfolg fortzuführen, ist es uns sehr wichtig, die Tradition zu wahren, indem wir das ursprüngliche Design und damit den Wiedererkennungswert beibehalten, aber uns dennoch nicht gegenüber den aktuellen Entwicklungen verschließen. Diese Entwicklungen sind zum Beispiel eine zunehmende Relevanz von anderen Edelmetallen im Investmentbereich neben dem traditionellen Gold.“ Aus diesem Grund hat die South African Mint den Krügerrand anlässlich seines 50jährigen Jubiläums erstmalig auch in Silber und Platin herausgegeben. „In Platin ist der Krügerrand in einer Gewichtsgröße von einer Unze erhältlich und wird nur in diesem Jahr ausgegeben“, so Tumi weiter. Im Sortiment des goldenen Krügerrands sind anlässlich des runden Geburtstags zusätzlich limitierte Auflagen in den Gewichtsgrößen 5 Unzen, 1/20 Unze, 1/50 Unze und als besonderes Highlight in der Gewichtsgröße von 50 Unzen erschienen. Über den Krügerrand Der Krügerrand wird gemeinsam von der Rand Refinery und der South African Mint hergestellt. Die Rand Refinery ist alleinverantwortlich für den Vertrieb des Anlage-Krügerrands, während die South African Mint den Vertrieb des sammelbaren Sortiments, einschließlich der neuen Sammelmünzen zum 50. Jubiläum, steuert. Platinmünzen
Crowdinvesting: So funktioniert die Geldanlage in Immobilien für jeden

Geld-Vorsätze der Deutschen in 2017
„Vergleich macht reich“, sagt der Volksmund. Wenn dies stimmt, müsste sich die finanzielle Situation der Berliner 2017 deutlich verbessern. Denn so oft wie in keinem anderen Bundesland lautet der Geld-Vorsatz hier für das neue Jahr: Wir wollen mehr vergleichen, beispielsweise die Konditionen für Strom, die Gebühren für Girokonten und die Kosten für Versicherungen. Das ergab eine repräsentative GfK-Studie im Auftrag der Berliner Geldanlageplattform Savedo. Die meisten Deutschen (66 %) haben für 2017 Geld-Vorsätze gefasst. Dies zeigt die aktuelle Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag von Savedo, für die insgesamt 1.006 Personen befragt wurden. An erster Stelle der Vorsätze für das neue Jahr steht bundesweit regelmäßig (mehr) zu sparen, etwa für die Altersvorsorge. An zweiter Stelle der finanziellen Absichten steht bei den Deutschen: Angebote genauer zu vergleichen, um weniger auszugeben (siehe Savedo-Pressemitteilung vom 27.12.2016). Geld-Vorsatz 2017: Berliner schauen dieses Jahr genauer hin Nach Bundesländern gefiltert, zeigen sich regionale Vorlieben in Sachen Geld-Vorsätze für das Jahr 2017 – ganz besonders bei den Berlinern. Fast jeder Zweite (47,2 %) hat sich vorgenommen, in diesem Jahr mehr zu vergleichen. Das ist deutlich mehr als der Bundesdurchschnitt mit 27,5 Prozent (siehe Tabelle „Geld-Vorsatz Nr. 1 für 2017 nach Bundesländern“). Die Berliner sind in einem weiteren Punkt deutscher Spitzenreiter: Rund 79 Prozent der Hauptstädter gehen mit Geld-Vorsätzen in das neue Jahr, was mehr als der Bundesdurchschnitt (66 %) ist. Lediglich 21,1 Prozent der befragten Berliner gaben an, überhaupt keine Vorsätze in Sachen Geld zu haben. Rheinland-Pfalz/Saarland und Sachsen-Anhalt sind Spitzenreiter der Vorsatzlosen Anders als die Berliner, bei denen der Teil der Vorsatzlosen gering ist, zeigen sich die Menschen in Rheinland-Pfalz/Saarland (42,9 % ohne Geld-Vorsätze) sowie Sachsen-Anhalt (51,2 % ohne Geld-Vorsätze) demgegenüber weitaus weniger interessiert. Aber warum unterscheiden sich die Berliner so von dem Rest der Republik und warum haben sie sich für ihre Finanzen in 2017 so viel vorgenommen? Savedo-Chef Christian Tiessen lebt selbst in der Hauptstadt und hat eine Theorie: „Das Leben in Berlin ist in den vergangenen Jahren viel teurer geworden. Dem lässt sich am besten gegensteuern, indem man alle Ausgaben auf den Prüfstand stellt, und über Vergleiche lassen sich bessere Angebote finden.“ Allerdings lohnen sich Vergleiche über Plattformen nicht nur bei den Ausgaben, sondern auch bei Geldanlagen. Die Berliner wissen das offenbar, denn auch bei dem Vorsatz „bessere Sparzinsen finden“ liegen sie mit 20,3 Prozent über dem Bundesdurchschnitt (16 %). Entgegen des Mainstreams: Im Osten Deutschlands sorgt man sich um das Girokonto und Gebühren Zwei Bundesländer im Osten Deutschlands fallen etwas aus dem Mainstream-Raster, bei dem regelmäßig mehr Sparen oder mehr Vergleichen an erster Stelle steht. In Brandenburg will man zuallererst mehr auf Gebühren achten (27,8 %) und in Mecklenburg-Vorpommern möchte man künftig das Girokonto nicht mehr überziehen (34,8 %). In Baden-Württemberg und Bayern hingegen steht wie beim Bundesdurchschnitt „regelmäßig (mehr) zu sparen“ an erster Stelle. Zudem wird das Klischee vom sparsamen Schwaben mit der Studie bestätigt. Denn mit 35,3 Prozent zu Gunsten der Spardisziplin liegt Baden-Württemberg bei diesem Geld-Vorsatz klar über dem Bundesdurchschnitt (28,9 %).
Festgeld: Sichere Geldanlage auf klar definierte Zeit
