Bundesschatzbriefe ade – wohin mit dem Geld?

Bundesschatzbriefe galten Jahrzehnte lang als Geldanlage-Klassiker, denn sie entsprachen den Bedürfnissen trditioneller Sparer. Inhaber profitieren von der Sicherheit der im Volksmund „Bundesschätzchen“ genannten Anlage. Im Sommer diesen Jahres gab die Finanzagentur des Bundes bekannt, dass ab 2013 aus Kostengründen keine Bundesschatzbriefe und Finanzierungsschätze mehr aufgelegt werden.

Weiterlesen

Tipps zum Autokauf

Die Deutschen lieben kaum etwas so sehr wie ihre Autos. Ein Autokauf will daher gut überlegt sein, denn das gute Stück ist nicht nur emotional von großem Stellenwert für den Besitzer und auch für andere. Bei der Entscheidung für einen neuen Wagen muss also einiges bedacht werden. Daher einige Tipps zum Autokauf.

Weiterlesen

Immobilienkäufer investieren mehr in Eigenkapital

Der Immobilienboom teilt die Kreditnehmer aktuell in zwei Lager. Die hohen Kaufpreise sorgen bei vielen Eigennutzern dafür, dass sie im Verhältnis immer weniger Eigenkapital in die Finanzierung einbringen können und im Gegenzug mehr finanzielle Fremdmittel benötigen – was zu einem steigenden Beleihungsauslauf und höheren Kreditzinsen führt. Private Kapitalanleger hingegen, die kleinere Wohnungspakete oder Mehrfamilienhäuser zur späteren Weitervermietung erwerben, setzen im Vergleich mehr Eigenkapital ein.

Weiterlesen

Erschreckende Finanz-Umfrage: 79 Prozent nehmen Verlust beim Sparen in Kauf

Schon die Frage der bundesweiten Umfrage ist provokant: „ Wussten Sie, dass Ihr Sparbuch mehr Verlust als Gewinn macht?“ Wer gibt schon gerne zu, dass letztendlich sein geliebtes Sparbuch keine ideale Anlage ist? Immerhin 79 Prozent der Befragten wissen es, nehmen aber die Tatsache wissentlich in Kauf. [ad] Kilian Fromeyer, Geschäftsführer des Online-Vergleichsportals Geldanlage-Anbieter meint: „ Ein wirklich erschreckendes Umfrageergebnis. Es zeigt die unglaubliche Angst der Sparer in Zeiten unruhiger Finanzmärkte. Die Menschen nehmen eher einen kleinen Verlust in Kauf, bevor sie das Risiko eingehen alles zu verlieren. Ein Vertrauensbeweis in die Finanzmärkte ist dieses Ergebnis mit Sicherheit nicht.“ Das Sparbuch ist immer noch die beliebteste Geldanlage Deutschlands, noch vor Immobilien, Aktien und Lebensversicherungen. Der Inflation ist es zu danken, dass es eine verlustlastige Anlage ist. Doch scheint das Sparbuch gerade wegen des geringen Verlustrisikos weiterhin sehr beliebt zu sein. Interessant ist die Tatsache, dass statistisch gesehen jeder fünfte Haushalt in der Lage ist, mehr als 300 Euro monatlich zu sparen. Betrachtet man diese hohe Summe, ist es unbegreiflich, dass monatlich mehrere Milliarden Euro bewusst verlustreich auf Sparbüchern angelegt werden.

Was man Schenkungssteuer durch Weiterverschenken beachten muss

Für Schenkungen als vorgezogene Erbfolge gibt es meistens zwei Gründe. Zum einen, wird versucht, die Erbschaftssteuern zu minimieren und zum anderen, erfolgt bei Schenkungen unter Lebenden die Vermögensübertragung mit „warmer Hand“. Die steuerlichen Schenkungsfreibeträge, die in gleicher Höhe wie die Erbschaftssteuerfreibeträge bestehen, können alle 10 Jahre in voller Höhe neu genutzt werden. Carsten Graf von Rex, Rechtsanwalt in Kanzlei Roland Franz & Partner in Essen, rät aber von Versuchen ab, Weiterverschenkungen zur Schenkungssteuerminimierung zu nutzen.

Weiterlesen

9 von 10 Deutschen würden jetzt eine Immobilie kaufen – wenn sie Eigenkapital hätten

Betongold, Betongold – und nochmals Betongold. Wie die aktuelle Immobilien-Trendstudie des Immobilien- und Finanzierungsvermittlers PlanetHome AG unter mehr als 1.100 Deutschen ergeben hat, würden sich derzeit 89 Prozent eine Immobilie kaufen, wenn sie über das nötige Eigenkapital verfügen würden.

Weiterlesen