Bündnis 90 / Die Grünen wollen künftig nicht pflichtversicherte Selbständige in die Rentenversicherung einbeziehen.
Ulf Heyden
Private Krankenversicherer fordern niedrigere Pflichtgrenze
Werden Besserverdienende bei Steuerhinterziehung anders behandelt?
Handeln Finanzbeamte nach Willkür?
Verdient Uli Hoeneß eine zweite Chance?
Welche Telefon-Hotlines trotzdem kostenpflichtig sind
Obwohl es seit dem ersten Juni dieses Jahres nicht mehr erlaubt ist, für die Zeit in einer Telefon-Warteschleife Geld zu kassieren, haben einige Anbieter trotzdem eine Gebühr berechnet. Ikea, AEG und Zanussi schwindelten ihre Kunden auch noch an, indem sie eine kostenlose Bandansage versprachen – und zogen dann doch Geld ein, wie die Stiftung Warentest in einer Stichprobe feststellte. Ergebnis: Für fast jede dritte Warteschleife wurde abkassiert.
Warum die Strompreise noch stärker steigen werden
Wegen der Solar- und Windkraftförderung werden sich Kunden auf noch weiter steigende Strompreise einstellen müssen. Trotz der zum Jahreswechsel erhöhten Umlage hat das Ausgleichskonto für die Erneuerbaren Energien (EEG) im Juni mit einem Minus von 900 Millionen Euro abgeschlossen. Damit weist das Konto nun seit 13 Monaten in Folge ein Defizit aus. Das bedeutet, dass mehr Geld für Solar- und Windstromanlagen ausgezahlt wird als die Stromkunden über die EEG-Umlage dafür aufbringen. Im April lag das Minus bei 385 Millionen Euro. Seitdem vergrößert es sich wieder. Grund ist neben dem niedrigen Börsenpreis für Strom, dass mehr Öko-Anlagen ans Netz gingen als prognostiziert. Die EEG-Umlage beträgt 5,3 Cent je Kilowattstunde
Private Krankenversicherung wird für mindestens zwei Millionen Kunden deutlich teurer
Kunden der privaten Krankenversicherer Axa, Central, Continentale, BBKK und UKV müssen in Zukunft mit deutlich stärkeren Beitragserhöhungen rechnen als üblich.
Ferienreise: Was man beim Auto-Unfall im Ausland beachten muss
Warum bei der Pflege eine Zusatzversicherung sinnvoll ist
Die Deutschen werden immer älter: Für die Versicherungssysteme hat diese eigentlich positive Entwicklung zwei Auswirkungen: Zum Einen muss die private Altersversorgung so gestaltet werden, dass die Versorgungslücken der gesetzlichen Rente oft über Jahrzehnte geschlossen werden können. Andererseits wächst mit der Langlebigkeit die Anzahl der Pflegefälle. Nach wissenschaftlichen Prognosen soll die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland von derzeit mehr als 2,4 Millionen Menschen auf 4,5 Millionen im Jahr 2050 steigen.


