Die Wahrheit über das Januar-Omen 

© Fotalia
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Der Januar gilt oft als richtungsweisend für das Börsenjahr. Doch dieser Zusammenhang ist weniger mysteriös als oft angenommen. Ein positiver Januar korreliert zwar mit der Wahrscheinlichkeit eines freundlichen Jahresverlaufs, doch dieser Zusammenhang ist eher oberflächlich. Gastbeitrag von Joachim Spiering, Analyst bei der HRK LUNIS AG in München.

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Historische Aktien: Wertvolle Papiere

Beim Aus- und Aufräumen nach einem Trauerfall passiert es immer wieder, das die Erben in Bankschließfächern, Tresoren oder Schubladen auf Papieraktien oder gedruckte Anleihen stoßen. Solche effektiven Stücke sind zwar nicht mehr ohne weiteres handelbar. Sie sind aber nicht automatisch wertlos.Ein Gastbeitrag von Andreas Glogger, Geschäftsführer und Vorsitzender des Investment-Rats der GLOGGER & PARTNER Vermögensverwaltung GmbH in Krumbach

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Sieben Fehler beim Aktienkauf, die Sie vermeiden können

Im Eurosystem brennt die Lunte (c) Shutterstock

Den rational handelnden Menschen gibt es nur in der Theorie. In der Praxis
verfolgen Menschen nicht ausschließlich ökonomische Ziele und oftmals spielen
ihnen die Gefühle einen Streich. Wenn sich Investoren dieser Mankos bei der
Kapitalanlage bewusst sind, können sie eine Reihe von Fehlern zwar nicht völlig
vermeiden, aber zumindest abmildern. Ein Gastbeitrag von Dr. Marc-Oliver Lux, Geschäftsführer der Dr. Lux & Präuner GmbH in München

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Fällt der Dax im Crash auf unter 3000 Punkte?

© Denis Junker - Fotolia.com
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Der bekannte Analyst Albert Edwards von der Société Générale erwartet einen Kollaps der Aktienmärkte. An der Wall Street und anderen Märkten erwartet er einen Einbruch um drei Viertel. So sieht er auch die Zukunft des deutschen Marktes: „Mein Dax-Ziel: unter 3000 Punkten. Das kann ich mir sehr leicht vorstellen.“ Momentan liegt die Messlatte knapp unter der Marke von 10000 Zählern.

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Union Investment-Vorstand sieht 2016 gute Chancen mit Aktien

Jens Wilhelm, Vorstand beim genossenschaftlichen Fondshaus Union Investment erwartet für 2016 zwar heftige Kursschwankungen aber keinen Börsencrash. „Die Anleger sind nicht euphorisch“, sagte Wilhelm im Interview mit dem Handelsblatt. Sie verhielten sich vorsichtig und schauten in das neue Jahr mit gemischten Gefühlen, was immer gut sei, sagte der oberste Fondschef des drittgrößten deutschen Vermögensverwalters. Angesichts einer solide wachsenden Weltwirtschaft erwartet Wilhelm für Anleger, die in bewegten Zeiten die Nerven behalten, Chancen auf gute Erträge mit Aktien. Den Deutschen Aktienindex sieht er in diesem Jahr bei maximal 12.000 Punkten. [ad] Nach einer „Zangengeburt“ bei den US-Leitzinsen durch die US-Notenbank Fed rechnet Wilhelm damit, dass die Zinsen zum Jahresende bei 1,25 Prozent bis 1,50 Prozent und damit dreifach so hoch wie heute liegen werden. Als größte Gefahr für die Wirtschaft und die Märkte im neuen Jahr in Europa schätzt der Vorstand einen Ausstieg Großbritanniens aus der Europäischen Union ein. „Gerade Deutschland braucht Großbritannien in der EU als traditionell marktwirtschaftlich orientiertes Land. Ein Brexit wäre ein großer Verlust für die EU, insbesondere für Deutschland“, betonte Wilhelm.