
Ulf Heyden
Was es nicht so alles gibt? Altersvorsorge für Hund und Halter!

Projektfinanzierung schufafrei: Mit Verkauf einer Lebensversicherung möglich

Deutsche wollen die kleinen Cent-Münzen abschaffen

Video-on-Demand: Preisunterschiede für Abos von bis zu 63 Prozent
Die Kosten gängiger Video-on-Demand-Anbieter (VoD) unterscheiden sich um bis zu 63 Prozent – sie liegen für den günstigsten Abo-Tarif zwischen 3,66 Euro und 9,99 Euro im Monat. Für Verbraucher lohnt sich daher ein Vergleich. Cineasten, die unbegrenzt Filme und Serien streamen möchten, wählen am besten VoDFlatrates. Nur für Verbraucher, die selten Filme ansehen, eignen sich Pay-per-ViewAngebote. Bei der Auswahl des passenden Anbieters ist nicht nur der Preis entscheidend, sondern vor allem das individuelle Nutzungsverhalten. [ad] VoD-Abos: Preisunterschiede von bis zu 63 Prozent – Unterschiede auch bei Leistung Für Verbraucher, die regelmäßig Filme und Serien sehen, eignen sich VoD-Flatrates für unbegrenztes Streaming zu einem monatlichen Festpreis. Je nach Anbieter unterscheidet sich der Preis um bis zu 63 Prozent – allerdings sollten Verbraucher vor allem auf die angebotene Leistung achten: Beim günstigsten Anbieter im CHECK24-Vergleich snap by sky kostet das VoD-Abo z. B. nur 3,66 Euro effektiv im Monat. Kunden haben allerdings nur 4.000 Filme und Serien zur Auswahl. Für acht Cent effektiv mehr im Monat (3,74 Euro) wählt der Zuschauer bei amazon Prime Instant Video aus 25.000 Titeln – der Vertrag hat allerdings eine Laufzeit von zwölf Monaten. Gelegenheitsnutzer wählen besser Pay-per-View-Angebote Wer nur gelegentlich einen aktuellen Kinohit oder Klassiker ansehen möchte, wählt besser Pay-per-View-Angebote. Der Verbraucher zahlt dabei jedes abgerufene Video einzeln ohne feste monatliche Grundgebühr und ohne Vertragsbindung. Je nach Genre und Bildqualität kosten Filme und Serienfolgen ab 0,99 Euro. Allerdings: Besonders aktuelle Kinohits sind vergleichsweise teuer und kosten mindestens 3,99 Euro pro Film. Bei maxdome lohnt sich z. B. das Abo bereits ab sieben Serienfolgen oder zwei aktuellen Kinohits pro Monat. Individuelles Nutzungsverhalten entscheidend bei Wahl des passenden Anbieters Neben dem Preis und der Laufzeit des Angebots ist vor allem das individuelle Nutzungsverhalten der Verbraucher bei der Wahl des passenden VoD-Anbieters entscheidend. Filme und Serien in hochauflösender Bildqualität (HD) sind z. B. bei 14 der 16 betrachteten Tarife verfügbar. Verbraucher, die auch ohne aktive Internetverbindung Filme ansehen möchten, sollten ein Angebot mit Offline-Modus wählen. Dieser ist im günstigsten Tarif nur bei vier Anbietern verfügbar und kostet monatlich mindestens 2,75 Euro effektiv mehr. Außerdem sollten Verbraucher auf die angebotenen Inhalte achten: Einige Filme und Serien sind nur bei bestimmten Anbietern exklusiv verfügbar oder müssen – auch im Abonnement – extra bezahlt werden. Im Video-on-Demand-Vergleich von CHECK24.de wählen Verbraucher das gewünschte Film-Genre, die Bildqualität und die Anzahl der Videos im Monat und finden so individuell das passende VoD-Angebot.
Was Lufthansa-Passagiere im neuen Tarifsystem erwartet

Mieten in 5 Jahren um bis zu 39 Prozent gestiegen: Jetzt zieht Bayern die Bremse

Baufinanzierungszinsen pendeln sich vorläufig ein – folgen Impulse aus den USA oder Griechenland?
Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, gab nach Abschluss der jüngsten Sitzung des Geldmarktausschusses bekannt, dass die EZB vorerst ihren Kurs beibehalten wird. Wie erwartet setzt die Zentralbank ihr Anleihenkaufprogramm unvermindert fort, der Leitzins verharrt auf 0,05 Prozent. Nachdem im Anschluss an die EZB-Geldmarktsitzung im Juni starke Schwankungen der Bundesanleihen folgten, blieb der Anleihenmarkt direkt vor der Sommerpause ruhig. Wie erwartet kaufen die Zentralbanken der Eurozone weiterhin monatlich Wertpapiere im Wert von 60 Milliarden Euro. Einen Teil dieser Ankäufe hat die Europäische Zentralbank bereits aus den traditionell umsatzschwachen Sommermonaten vorgezogen. Die Investoren, die sich im Mai und Juni zum Teil aus deutschen Staatsanleihen verabschiedet hatte, kehren nun vermehrt in den „sicheren Hafen“ zurück. Einerseits ist dies auf die trotz des angebahnten Kompromisses weiterhin unsichere Zukunftssituation Griechenlands zurückzuführen, gegen die sich Investoren möglichst gut absichern möchten. Andererseits wirkt sich der Beginn der Urlaubszeit beruhigend auf die Anleihenwerte aus. [ad] Hinzu kommt, dass die Inflationsrate im Euroraum im Juni nur um 0,2 Prozent anstieg. Hoffnungen auf eine nachhaltig steigende Inflation erfüllten sich damit vorerst nicht. Der drohende Ausstieg Griechenlands belastete die Wirtschaftsentwicklung in der Eurozone. Die EZB sieht sich dementsprechend darin bestätigt, ihr Anleihenkaufprogramm fortzusetzen, um die Teuerungsrate der Eurozone doch noch in Richtung Preisstabilitätsgrenze von 2,0 Prozent zu erhöhen. Schon im September, also im Anschluss an die Sommerpause, könnten neue Impulse für das Zinsumfeld aus den USA eintreffen. Sinkende US-Arbeitslosenzahlen aus dem Juni unterstrichen zuletzt die anhaltende wirtschaftliche Erholung der Vereinigten Staaten. Ein Teil der Kapitalmarktexperten geht deshalb davon aus, dass die dortige Notenbank Fed im September aus ihrer Nullzinspolitik aussteigt und die Zinsen anheben wird. Steigende Zinsen in den USA könnten wiederum dazu führen, dass Kapital aus deutschen Staatsanleihen abgezogen wird und deren Renditen steigen. In diesem Fall würden die Baufinanzierungszinsen ebenfalls ansteigen. Viel Unsicherheit birgt weiterhin – trotz des auf den Weg gebrachten dritten Hilfspaketes – die Situation in Griechenland. Ob das geplante Drei-Jahres-Programm ausreicht und eine Trendwende herbeiführen kann, wird unterschiedlich optimistisch gesehen. Ist ein Grexit wirklich vom Tisch? Es bleibt spannend. Zinsen für Baufinanzierungen zuletzt auf konstantem Niedrigkurs „Der Sommer könnte im Anschluss an die Entscheidung der EZB ruhig verlaufen, möglicherweise erhalten die hiesigen Baugeldzinsen aber bereits in wenigen Monaten neue Impulse von der US-Notenbank“, fasst Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein & Co. AG, zusammen. „In der Zwischenzeit bleibt Häuslebauern und Wohnungskäufern genug Zeit, um von den nach wie vor sehr günstigen Zinsen für Baufinanzierungen zu profitieren und den Traum von der eigenen Immobilie zu verwirklichen.“ Seit Mitte Juni verharrt der Bestzins für 10-jährige Hypothekendarlehen stabil bei 1,6 Prozent. Kurzfristig ist davon auszugehen, dass die Zinsen volatil seitwärts schwanken werden. Auf lange Sicht ist allerdings damit zu rechnen, dass die Baufinanzierungszinsen wieder deutlich ansteigen. Tendenz: Kurzfristig: stark schwankend Langfristig: steigend
Neuwagenkäufer wünschen keine Blumen sondern fette Rabatte

Immobilienfinanzierung: Welche Fehler sie beim Vertragsabschluss vermeiden sollten
