
Ulf Heyden
Anschlussfinanzierung schon Jahre im Voraus möglich

Vorzeitige Darlehensauflösung: Achtung vor Kostenfalle bei Scheidung

Zinsen für Baufinanzierungen springen um fast ein halbes Prozent nach oben
Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, formulierte im Anschluss an die jüngste Ratssitzung ungewohnt deutlich, dass sich die Marktteilnehmer an höhere Schwankungen am Anleihemarkt gewöhnen sollten. Er betonte darüber hinaus, dass die EZB momentan keine Maßnahmen plane, um eine stärkere Volatilität einzuschränken.
Achtung Steuerfalle Lebensversicherung!
Die steuerliche Betrachtungsweise von Lebens- und Rentenversicherungen unterscheidet nicht nur zwischen Alt- und Neuverträgen. Die gesetzlichen Vorgaben zu „steuerschädlichen Verwendungen“ und deren Ausnahmen verunsichern Versicherungskunden.
83 Prozent der Mieter würden trotz Bestellerprinzip einen Makler bezahlen
Solange die Leistung stimmt würde die große Mehrheit (83 Prozent) der deutschen Mieter trotz Bestellerprinzip einen Makler für die Wohnungssuche engagieren. Das zeigt eine aktuelle Umfrage von Immowelt: Mehr als 60 Prozent wünschen sich einen Rundum-Service, um sich um nichts mehr kümmern zu müssen. Lediglich 17 Prozent würden generell keinen Makler beauftragen.
Deutsche Autofahrer melden die meisten Unfälle aus Italien

Versicherungsfallen im Urlaub vorbeugen

Lebensversicherung: Kündigen oder verkaufen?
Wer seine Kapitalversicherung kündigt, wird häufig vom Versicherer mit mickrigen Beträgen abgespeist. Vom Sparguthaben samt Zinsen werden die Kosten für den Risikoschutz, Provision, Verwaltung und in vielen Fällen auch noch eine Stornogebühr in Höhe von drei bis fünf Prozent abgezogen. Je nach Tarif und Gesellschaft kann es passieren, dass bei einer Stornierung in den ersten fünf bis zehn Jahren nicht einmal die einbezahlten Beiträge erstattet werden. Für den, der gerade Geld braucht, ist guter Rat teuer.
Hälfte der Deutschen glaubt, DAX hat Höchststand erreicht
Die Rekordjagd des DAX in den vergangenen Monaten hat die Deutschen skeptisch gemacht: Jeder Zweite (48 Prozent) rechnet nicht damit, dass der DAX die Marke von 15.000 Punkten bald knackt. Knapp jeder Dritte (30 Prozent) ist hingegen anderer Meinung und erwartet einen weiteren Anstieg der Kurse. Das zeigt der aktuelle Spar- und Anlageindex von comdirect.