Video-on-Demand: Online-Videotheken unterscheiden sich im Preis deutlich

© beermedia - Fotolia.com
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Die Kosten gängiger Video-on-Demand-Anbieter (VoD) unterscheiden sich um bis zu 63 Prozent – sie liegen für den günstigsten Abo-Tarif zwischen 3,74 Euro und 9,99 Euro im Monat. Cineasten, die unbegrenzt Filme und Serien streamen möchten, wählen am besten VoD-Flatrates. Pay-per-View-Angebote eignen sich für Verbraucher, die nur selten Filme ansehen.

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Infografik: Wie beliebt Promis im Social Web sind

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Eine repräsentative Studie mit 1.020 Befragten untersucht, wie geeignet soziale Netzwerke sind, um Testimonial-Marketing zu betreiben. Online-Fans müssten eigentlich Online-Sympathisanten heißen, denn die überwiegende Mehrzahl der Follower von Prominenten sind im realen Leben keine Fans. Auf Facebook, YouTube und Instagram sind die Voraussetzungen für Testimonial-Werbung trotzdem hervorragend.

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Video-on-Demand: Preisunterschiede für Abos von bis zu 63 Prozent

Die Kosten gängiger Video-on-Demand-Anbieter (VoD) unterscheiden sich um bis zu 63 Prozent – sie liegen für den günstigsten Abo-Tarif zwischen 3,66 Euro und 9,99 Euro im Monat. Für Verbraucher lohnt sich daher ein Vergleich. Cineasten, die unbegrenzt Filme und Serien streamen möchten, wählen am besten VoDFlatrates. Nur für Verbraucher, die selten Filme ansehen, eignen sich Pay-per-ViewAngebote. Bei der Auswahl des passenden Anbieters ist nicht nur der Preis entscheidend, sondern vor allem das individuelle Nutzungsverhalten. [ad] VoD-Abos: Preisunterschiede von bis zu 63 Prozent – Unterschiede auch bei Leistung Für Verbraucher, die regelmäßig Filme und Serien sehen, eignen sich VoD-Flatrates für unbegrenztes Streaming zu einem monatlichen Festpreis. Je nach Anbieter unterscheidet sich der Preis um bis zu 63 Prozent – allerdings sollten Verbraucher vor allem auf die angebotene Leistung achten: Beim günstigsten Anbieter im CHECK24-Vergleich snap by sky kostet das VoD-Abo z. B. nur 3,66 Euro effektiv im Monat. Kunden haben allerdings nur 4.000 Filme und Serien zur Auswahl. Für acht Cent effektiv mehr im Monat (3,74 Euro) wählt der Zuschauer bei amazon Prime Instant Video aus 25.000 Titeln – der Vertrag hat allerdings eine Laufzeit von zwölf Monaten. Gelegenheitsnutzer wählen besser Pay-per-View-Angebote Wer nur gelegentlich einen aktuellen Kinohit oder Klassiker ansehen möchte, wählt besser Pay-per-View-Angebote. Der Verbraucher zahlt dabei jedes abgerufene Video einzeln ohne feste monatliche Grundgebühr und ohne Vertragsbindung. Je nach Genre und Bildqualität kosten Filme und Serienfolgen ab 0,99 Euro. Allerdings: Besonders aktuelle Kinohits sind vergleichsweise teuer und kosten mindestens 3,99 Euro pro Film. Bei maxdome lohnt sich z. B. das Abo bereits ab sieben Serienfolgen oder zwei aktuellen Kinohits pro Monat. Individuelles Nutzungsverhalten entscheidend bei Wahl des passenden Anbieters Neben dem Preis und der Laufzeit des Angebots ist vor allem das individuelle Nutzungsverhalten der Verbraucher bei der Wahl des passenden VoD-Anbieters entscheidend. Filme und Serien in hochauflösender Bildqualität (HD) sind z. B. bei 14 der 16 betrachteten Tarife verfügbar. Verbraucher, die auch ohne aktive Internetverbindung Filme ansehen möchten, sollten ein Angebot mit Offline-Modus wählen. Dieser ist im günstigsten Tarif nur bei vier Anbietern verfügbar und kostet monatlich mindestens 2,75 Euro effektiv mehr. Außerdem sollten Verbraucher auf die angebotenen Inhalte achten: Einige Filme und Serien sind nur bei bestimmten Anbietern exklusiv verfügbar oder müssen – auch im Abonnement – extra bezahlt werden. Im Video-on-Demand-Vergleich von CHECK24.de wählen Verbraucher das gewünschte Film-Genre, die Bildqualität und die Anzahl der Videos im Monat und finden so individuell das passende VoD-Angebot.

Wie Bundesbürger den Datenschutz im Internet sehen

Der Großteil der deutschen Bevölkerung (70 Prozent) sieht sich selbst in der Verantwortung, wenn es um den Schutz persönlicher Daten geht. Nur 17 Prozent sind der Meinung, dass der Gesetzgeber für den Schutz persönlicher Daten zuständig ist. Es folgen die Anbieter, die die Daten abfragen (sieben Prozent), Datenschutzbehörden (drei Prozent) und Verbraucherschutzstellen (zwei Prozent). Bedenken bei der Herausgabe persönlicher Daten haben Verbraucher laut der Studie der TNS Emnid Medien- und Sozialforschung insbesondere bei Gewinnspielen (82 Prozent) und sozialen Netzwerken (78 Prozent). Mehr Vertrauen genießen dagegen Krankenkassen und Versicherer sowie Banken.

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