
Ein paar Tage früher in den Urlaub starten oder später zurückkehren – das klingt verlockend, vor allem bei bis zu 50 Prozent günstigeren Reiseangeboten außerhalb der Ferien. Doch wer die Schulferien eigenmächtig verlängert, riskiert mehr als nur Ärger mit der Schule. Die ARAG Experten erklären, warum sogenannte „Flunker-Ferien“ keine gute Idee sind und welche Konsequenzen drohen.
Der Wettbewerb um Tagesgeldkunden nimmt weiter Fahrt auf. Während viele Bestandskunden noch immer rund 1,3 Prozent erhalten, schrauben einzelne Institute ihre Aktionszinsen deutlich nach oben. Zwei neue Angebote mit bis zu vier Prozent – garantiert für sechs Monate.

Rund um E-Ladesäulen kommt es im Alltag immer wieder zu Unsicherheiten – etwa wenn Ladeplätze blockiert sind, zusätzliche Gebühren anfallen oder Fahrzeuge abgeschleppt werden. Dabei gelten inzwischen klare Vorgaben, die sich aus Verkehrsrecht, Vertragsbedingungen und aktueller Rechtsprechung ergeben.
Für alle Autofahrer, besonders für Vielfahrer sind die Auswirkungen direkt im Geldbeutel spürbar. Mit diesen fünf ADAC Tipps lassen sich Mehrkosten reduzieren.
Eine Klassenfahrt ist für Grundschüler oft der erste Urlaub ohne Mama und Papa, für viele Teenager der Duft von Freiheit. Doch auch wenn Spaß und Abenteuer im Vordergrund stehen: Klassenfahrten sind schulische Veranstaltungen und damit an klare Regelngebunden. Die ARAG Experten erklären, worauf Schüler, Eltern und Lehrkräfte achten sollten.

Der Listenpreis wirkt oft wie eine feste Größe. Doch eine aktuelle Untersuchung des ADAC zeigt: Beim Neuwagenkauf sind derzeit teils massive Preisnachlässe möglich. In 112 verdeckten Testkäufen für 14 Modelle stellten die Tester fest, dass je nach Fahrzeug zwischen nahezu null und über 25 Prozent Rabatt drin waren. Besonders bei einzelnen Elektromodellen lagen die Abschläge deutlich im zweistelligen Bereich.
Digitale Inhalte lassen sich heute schnell kopieren, bearbeiten und weiterleiten. Doch nicht alles, was technisch möglich ist, ist auch erlaubt. Gerade bei KI Bildern und Screenshots stellen sich im Alltag häufig Fragen. Denn auch wenn KI Ergebnisse oft kein eigenes Urheberrecht begründen, können sie dennoch bestehende Rechte verletzen. Und auch ein einfacher Screenshot kann rechtlich relevant werden, wenn er anschließend geteilt oder veröffentlicht wird. ARAG Experte Tobias Klingelhöfer erklärt, worauf Nutzer achten sollten.
