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Fotolia 47992458 XS-300x297 in Allianz: Rekordniedrige Zinsen kommen in der Altersvorsorge teuer zu stehen

© beermedia – Fotolia.com

Für Arbeitnehmer sind die rekordniedrigen Zinsen ein riesiges Problem, das ihm teuer zu stehen kommt. Wer heute mit der Altersvorsorge startet, müsse entweder so anlegen, dass er bessere Chancen auf eine höhere Rendite hat. [click to continue…]

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Hund in Was es nicht so alles gibt? Altersvorsorge für Hund und Halter!

Frau mit Hund und Laptop (Fotalia)

Hundehalter bleiben oft nicht so rüstig wie ihre Vierbeiner, daher beschäftigt Hundefreunde oft das spätere Wohl ihres Lieblings. Das Unternehmen Beste Freunde bietet jetzt Sicherheit für Hundeliebhaber und ihre Vierbeiner. [click to continue…]

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Michael Fruechtl Prolife-GmbH Kl2-225x300 in Projektfinanzierung schufafrei: Mit Verkauf einer Lebensversicherung möglich

Michael Fruechtl von Prolife-GmbH

Es sind nicht nur Privatleute, die mit einem „Nein“ auf ihre Darlehensanfragen von der Bank ausgebremst werden. Gerade Freiberufler, Einzelunternehmer und kleinere Betriebe machen nicht selten diese Erfahrung. Oft geht es um die Finanzierung eines Projektes oder einer neuen Geschäftsidee und nach einer Absage müssen Alternativen her. Da erinnert man sich gerne an die lange angesparte Lebensversicherung. Mit einer Kündigung wäre man die lästigen Monatsbeiträge los und könnte mit dem Geld aus dem Vertrag sein Vorhaben realisieren. Doch das kann ernüchternd sein, bei Kündigung wird lediglich der Rückkaufswert bezahlt und auch das dauert schon seine Zeit. Was bringt in dieser Situation der Verkauf einer Police? [click to continue…]

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7Platzhalter-300x200 in Deutsche wollen die kleinen Cent-Münzen abschaffen

© Fotalia

Zu teuer in der Herstellung, zu sperrig in der Geldbörse – die EU erwägt seit längerem, die Ein- und Zwei-Cent-Münzen abzuschaffen. In Finnland sind diese faktisch gar nicht mehr im Umlauf, stattdessen werden die Preise dort immer auf Fünf-Cent-Beträge aufgerundet, ebenso verfahren Italien und Frankreich. Einer aktuellen repräsentativen Umfrage zufolge sind auch die Deutschen mehrheitlich für die Abschaffung der kleinen Cent-Münzen. [click to continue…]

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Fotolia 43473269 XS-300x225 in Video-on-Demand: Preisunterschiede für Abos von bis zu 63 Prozent

© agsandrew – Fotolia.com

Die Kosten gängiger Video-on-Demand-Anbieter (VoD) unterscheiden sich um bis zu 63 Prozent – sie liegen für den günstigsten Abo-Tarif zwischen 3,66 Euro und 9,99 Euro im Monat. Für Verbraucher lohnt sich daher ein Vergleich.

Cineasten, die unbegrenzt Filme und Serien streamen möchten, wählen am besten VoDFlatrates. Nur für Verbraucher, die selten Filme ansehen, eignen sich Pay-per-ViewAngebote. Bei der Auswahl des passenden Anbieters ist nicht nur der Preis entscheidend, sondern vor allem das individuelle Nutzungsverhalten.

VoD-Abos: Preisunterschiede von bis zu 63 Prozent – Unterschiede auch bei Leistung

Für Verbraucher, die regelmäßig Filme und Serien sehen, eignen sich VoD-Flatrates für unbegrenztes Streaming zu einem monatlichen Festpreis.
Je nach Anbieter unterscheidet sich der Preis um bis zu 63 Prozent – allerdings sollten Verbraucher vor allem auf die angebotene Leistung achten: Beim günstigsten Anbieter im CHECK24-Vergleich snap by sky kostet das VoD-Abo z. B. nur 3,66 Euro effektiv im Monat.

Kunden haben allerdings nur 4.000 Filme und Serien zur Auswahl. Für acht Cent effektiv mehr im Monat (3,74 Euro) wählt der Zuschauer bei amazon Prime Instant Video aus 25.000 Titeln – der Vertrag hat allerdings eine Laufzeit von zwölf Monaten. Gelegenheitsnutzer wählen besser Pay-per-View-Angebote

Wer nur gelegentlich einen aktuellen Kinohit oder Klassiker ansehen möchte, wählt besser Pay-per-View-Angebote. Der Verbraucher zahlt dabei jedes abgerufene Video einzeln ohne feste monatliche Grundgebühr und ohne Vertragsbindung.

Je nach Genre und Bildqualität kosten Filme und Serienfolgen ab 0,99 Euro. Allerdings: Besonders aktuelle Kinohits sind vergleichsweise teuer und kosten mindestens 3,99 Euro pro Film. Bei maxdome lohnt sich z. B. das Abo bereits ab sieben Serienfolgen oder zwei aktuellen Kinohits pro Monat.

Individuelles Nutzungsverhalten entscheidend bei Wahl des passenden Anbieters

Neben dem Preis und der Laufzeit des Angebots ist vor allem das individuelle Nutzungsverhalten der Verbraucher bei der Wahl des passenden VoD-Anbieters entscheidend. Filme und Serien in hochauflösender Bildqualität (HD) sind z. B. bei 14 der 16 betrachteten Tarife verfügbar. Verbraucher, die auch ohne aktive Internetverbindung Filme ansehen möchten, sollten ein Angebot mit Offline-Modus wählen. Dieser ist im günstigsten Tarif nur bei vier Anbietern verfügbar und kostet monatlich mindestens 2,75 Euro effektiv mehr. Außerdem sollten Verbraucher auf die angebotenen Inhalte achten: Einige Filme und Serien sind nur bei bestimmten Anbietern exklusiv verfügbar oder müssen – auch im Abonnement – extra bezahlt werden.

Im Video-on-Demand-Vergleich von CHECK24.de wählen Verbraucher das gewünschte Film-Genre, die Bildqualität und die Anzahl der Videos im Monat und finden so individuell das passende VoD-Angebot.

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Image3-300x235 in Was Lufthansa-Passagiere im neuen Tarifsystem erwartet

© Lufthansa

Die Lufthansa startet ab Oktober in Europa ein neues Tarifsystem mit stark unterschiedlichen Freiheiten, vor allem bei Gepäck, Sitzplatzwahl und Flexibilität. [click to continue…]

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Fotolia 57017935 XS-300x201 in Mieten in 5 Jahren um bis zu 39 Prozent gestiegen: Jetzt zieht Bayern die Bremse

© DOC RABE Media – Fotolia.com

Nach Berlin, Hamburg und NRW nun auch Bayern: Die bayerische Staatsregierung hat beschlossen, dass die Mietpreisbremse ab 1. August in 144 Städten gilt. Dass die Einführung der Mietpreisbremse nötig war, zeigt der Blick auf die Preisveränderungen von 2010 auf 2015. [click to continue…]

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Fotolia 57532331 XS-300x300 in Baufinanzierungszinsen pendeln sich vorläufig ein – folgen Impulse aus den USA oder Griechenland?

© contrastwerkstatt – Fotolia.com

Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, gab nach Abschluss der jüngsten Sitzung des Geldmarktausschusses bekannt, dass die EZB vorerst ihren Kurs beibehalten wird. Wie erwartet setzt die Zentralbank ihr Anleihenkaufprogramm unvermindert fort, der Leitzins verharrt auf 0,05 Prozent.

Nachdem im Anschluss an die EZB-Geldmarktsitzung im Juni starke Schwankungen der Bundesanleihen folgten, blieb der Anleihenmarkt direkt vor der Sommerpause ruhig. Wie erwartet kaufen die Zentralbanken der Eurozone weiterhin monatlich Wertpapiere im Wert von 60 Milliarden Euro. Einen Teil dieser Ankäufe hat die Europäische Zentralbank bereits aus den traditionell umsatzschwachen Sommermonaten vorgezogen.

Die Investoren, die sich im Mai und Juni zum Teil aus deutschen Staatsanleihen verabschiedet hatte, kehren nun vermehrt in den „sicheren Hafen“ zurück. Einerseits ist dies auf die trotz des angebahnten Kompromisses weiterhin unsichere Zukunftssituation Griechenlands zurückzuführen, gegen die sich Investoren möglichst gut absichern möchten. Andererseits wirkt sich der Beginn der Urlaubszeit beruhigend auf die Anleihenwerte aus.

Hinzu kommt, dass die Inflationsrate im Euroraum im Juni nur um 0,2 Prozent anstieg. Hoffnungen auf eine nachhaltig steigende Inflation erfüllten sich damit vorerst nicht. Der drohende Ausstieg Griechenlands belastete die Wirtschaftsentwicklung in der Eurozone. Die EZB sieht sich dementsprechend darin bestätigt, ihr Anleihenkaufprogramm fortzusetzen, um die Teuerungsrate der Eurozone doch noch in Richtung Preisstabilitätsgrenze von 2,0 Prozent zu erhöhen.

Klein1 in Baufinanzierungszinsen pendeln sich vorläufig ein – folgen Impulse aus den USA oder Griechenland?

Schon im September, also im Anschluss an die Sommerpause, könnten neue Impulse für das Zinsumfeld aus den USA eintreffen. Sinkende US-Arbeitslosenzahlen aus dem Juni unterstrichen zuletzt die anhaltende wirtschaftliche Erholung der Vereinigten Staaten. Ein Teil der Kapitalmarktexperten geht deshalb davon aus, dass die dortige Notenbank Fed im September aus ihrer Nullzinspolitik aussteigt und die Zinsen anheben wird. Steigende Zinsen in den USA könnten wiederum dazu führen, dass Kapital aus deutschen Staatsanleihen abgezogen wird und deren Renditen steigen. In diesem Fall würden die Baufinanzierungszinsen ebenfalls ansteigen. Viel Unsicherheit birgt weiterhin – trotz des auf den Weg gebrachten dritten Hilfspaketes – die Situation in Griechenland. Ob das geplante Drei-Jahres-Programm ausreicht und eine Trendwende herbeiführen kann, wird unterschiedlich optimistisch gesehen. Ist ein Grexit wirklich vom Tisch? Es bleibt spannend.
Zinsen für Baufinanzierungen zuletzt auf konstantem Niedrigkurs

„Der Sommer könnte im Anschluss an die Entscheidung der EZB ruhig verlaufen, möglicherweise erhalten die hiesigen Baugeldzinsen aber bereits in wenigen Monaten neue Impulse von der US-Notenbank“, fasst Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein & Co. AG, zusammen. „In der Zwischenzeit bleibt Häuslebauern und Wohnungskäufern genug Zeit, um von den nach wie vor sehr günstigen Zinsen für Baufinanzierungen zu profitieren und den Traum von der eigenen Immobilie zu verwirklichen.“ Seit Mitte Juni verharrt der Bestzins für 10-jährige Hypothekendarlehen stabil bei 1,6 Prozent. Kurzfristig ist davon auszugehen, dass die Zinsen volatil seitwärts schwanken werden. Auf lange Sicht ist allerdings damit zu rechnen, dass die Baufinanzierungszinsen wieder deutlich ansteigen.

Tendenz:
Kurzfristig: stark schwankend
Langfristig: steigend

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Fotolia 40356392 XS Copyright-1-300x221 in Neuwagenkäufer wünschen keine Blumen sondern fette Rabatte

© Eisenhans – Fotolia.com

Autokäufer wissen Werbegeschenke auch zu schätzen, wenn sie nicht besonders teuer sind – solange sie passend und durchdacht wirken. Noch mehr stehen aber die konkreten Rabatte im Vordergrund, die der Autohändler gewährt. [click to continue…]

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Portr T-Werner-Dillerup-199x300 in Immobilienfinanzierung: Welche Fehler sie beim Vertragsabschluss vermeiden sollten

Porträt Werner Dillerup

Kreditverhandlungen mit Bank oder Sparkasse – für viele zukünftige Eigenheimbesitzer ein Grund für Schweißausbrüche und schlaflose Nächte. Sie fühlen sich unsicher und fürchten eine Ablehnung des Kreditantrags, hinzu kommt die schwer verständliche Thematik von Zinsen, Abtrag und Tilgung. [click to continue…]

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