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Gecrasht? So verhalten sich Reisende bei einem Autounfall in den USA richtig! Für viele Menschen ist es der Urlaubstraum schlechthin, einmal in die USA zu reisen und sich mit dem Mietwagen auf die Fahrt quer durch das Land zu begeben. Von Stadt zu Stadt geht es über die endlosen Straßen oder durch den dichten Stadtverkehr zu den verschiedenen Sehenswürdigkeiten. Doch ein unachtsamer Moment genügt und schon passiert es: ein Autounfall im fremden Land. Nur die wenigsten Urlauber wissen, wie sie sich dann zu verhalten haben. So verhalten sich Reisende bei einem Autounfall in den USA richtig

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Audi A3 – © Rabatt-Auto

Der Wirren im VW-Konzern und beim Ingolstadter Autokonzern Audi ziehen wegen des Abgas-Skandals immer weitere Kreise. Nun feuerte der Fahrzeughersteller in der letzten Woche vier Ingenieure, die in leitenden Funktionen mit der Dieseltechnologie des Konzerns tätig waren. Darunter ist der frühere Leiter der Motorenentwicklung, Ulrich Weiß. Er erhielt seine Kündigung nur zwei Tage, nachdem er Audi-Chef Rupert Stadler in einem Arbeitsstreit am Landesarbeitsgericht Stuttgart in der Diesel-Affäre schwer belastet hatte. [click to continue…]

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© Fotalia

Anwaltliche Vergütung an den Erfolg eines Rechtsstreits zu knüpfen – in den USA alltäglich, in Deutschland lange Zeit verboten. Inzwischen erlaubt das deutsche Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) die Bezahlung auf Erfolgsbasis, dennoch lassen sich noch nicht viele Anwälte auf solche Vereinbarungen ein beziehungsweise nutzen bislang auch nicht viele Mandanten eine solche Vereinbarung mit ihrem Anwalt. [click to continue…]

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FotaliaDer neue Standard für den europäischen Zahlungsverkehr lautet abgekürzt SEPA und was Sie zum neuen SEPA-Überweisungsträger wissen müssen. Das Kürzel leitet sich aus dem Englischen ab und steht für Single European Payments Area, zu deutsch: einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum. Doch was heißt das konkret? [click to continue…]

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© Fotalia

„Die steuerliche Abziehbarkeit der Kosten für ein häusliches Arbeitszimmer ist grundsätzlich anerkannt,“ so Lars-Michael Lanbin, Präsident des Steuerberaterverbandes Schleswig-Holstein e.V. Die Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer in einer Mietwohnung, einem gemietetem Haus oder einer im Eigentum befindlichen Immobilie können steuerlich abgezogen werden, wenn kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht und dieser Raum – neben weiteren Voraussetzungen – fast ausschließlich beruflich genutzt wird. [click to continue…]

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Angelina Jolie und Brad Pitt beim Cannes Film Festival 2007 (c) Georges Biard, Wikimedia

Anlässlich der Berlinale 2017 haben sich Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig und die Schauspielerinnen und Schauspieler Ann-Kathrin Kramer, Harald Krassnitzer, Jacqueline Macaulay, Hans-Werner Meyer und Julia Beerhold am 14. Februar (Dienstag) für mehr Lohngerechtigkeit im deutschsprachigen Film- und Fernsehbereich ausgesprochen. [click to continue…]

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© goodluz – Fotolia.com

Die Kreditkarte ist ein beliebtes Zahlungsmittel für das Internet. Grund: Die Kreditkarte ist das einfach in der Handhabung und bequem als Zahlungsmittel. Aber man sollte auch einiges beachten, um einem Missbrauch vorzubeugen. [click to continue…]

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Auto teilen – aber sicher

(c) Axa Versicherung

(c) Axa Versicherung

Teilen und Tauschen liegen im Trend, auch beim Autofahren. Unsere Mobilität verändert sich, der Zugang zu einem Fahrzeug ist vielen Menschen wichtiger als der Besitz, gerade in Städten. Die Angebote für Carsharing, Mietwagen und Mitfahrgelegenheiten haben sich deutlich verbessert. Mitfahrgelegenheiten sind inzwischen bei deutschen Verbrauchern die bekannteste Form der Sharing Economy. [click to continue…]

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(c) Lothar Seifert Schornsteinfeger

Frühling – Zeit, das Zuhause mit einem Frühjahrsputz zum Strahlen zu bringen! Bestimmte Gebäudeteile geben sich mit einem Frühjahrsputz jedoch nicht zufrieden – so zum Beispiel Schornsteine. Diese müssen Hausbesitzer teilweise mehrmals im Jahr von einem Profi kehren lassen. Gilt der Kaminkehrer gemeinhin als Glücksbringer, weil er früher Menschen vor Bränden und den Folgen verstopfter Schornsteine schützte, freuten sich bis vor Kurzem nicht alle Steuerpflichtigen über seinen Besuch. Denn für den vollständigen steuerlichen Abzug seiner Rechnung sahen viele schwarz. [click to continue…]

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© Fotalia

Die reine Beitragszusage, die mit dem Betriebsrentenstärkungsgesetz in Deutschland eingeführt werden soll, darf kein Privileg der Tarifpartner sein. Anderenfalls wird das Ziel dieser Gesetzesänderung, die Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung in Klein- und Mittelbetrieben zu verbessern, nicht erreicht. Diese Auffassung vertritt das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) anlässlich der gerade laufenden Beratungen zum Entwurf des Betriebsrentenstärkungsgesetzes.

„Wenn am morgigen Freitag der Bundesrat auf seiner 953. Sitzung über den Gesetzentwurf berät, sollte in seinem Beschluss die Aufforderung enthalten sein, den nicht tarifgebundenen Betrieben einen leichteren Zugang zur reinen Beitragszusage zu verschaffen und damit auch diesen Unterneh-men eine Enthaftung zu ermöglichen“, erklärt DIA-Sprecher Klaus Morgenstern. Bereits in den Emp-fehlungen der Bundesratsausschüsse, die sich mit dem Entwurf befasst haben, ist die Bitte enthalten, im Gesetzgebungsverfahren für nichttarifgebundene Betriebe einen grundsätzlichen Anspruch auf Aufnahme in Versorgungseinrichtungen mit reiner Beitragszusage einzuführen.

„Für den Verzicht auf das Tarifprivileg bei der reinen Beitragszusage gibt es gute Argumente. So hat der Sozialbeirat, der nun keineswegs im Verdacht übermäßiger Unternehmerfreundlichkeit steht, in seinem aktuellen Gutachten zum Rentenversicherungsbericht die Auffassung vertreten, dass tariflose Branchen oder Bereiche bei der vorgelegten Gesetzesfassung die neuen Möglichkeiten nicht werden nutzen können“, begründet Morgenstern die DIA-Forderung. Das vom Arbeitsministerium befürchte-te „Wildwest“, das ausbreche, wenn die Beitragszusage nicht ausschließlich von den Tarifpartnern vereinbart werden darf, sei eine Fiktion. Überbetriebliche Pensionsfonds, die schon Erfahrungen mit nichtversicherungsförmigen Zusagen haben, sind durchaus in der Lage, auch ohne Vorgaben von Tarifpartnern einen funktionierenden Risikoausgleich im Kollektiv zu organisieren.

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