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Sparschein1und1-300x200 in Immer mehr Deutsche können sich (fast) alles leisten

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Qualität verdrängt Preis als wichtigstes Kauf-Argument: Mehr als ein Drittel aller Haushalte kann sich nach eigener Einschätzung fast alles leisten. [click to continue…]

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Chabos-wissen-wer-der-Babo-ist-300x300 in Infografik: Wie beliebt Promis im Social Web sind

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Eine repräsentative Studie mit 1.020 Befragten untersucht, wie geeignet soziale Netzwerke sind, um Testimonial-Marketing zu betreiben. Online-Fans müssten eigentlich Online-Sympathisanten heißen, denn die überwiegende Mehrzahl der Follower von Prominenten sind im realen Leben keine Fans. Auf Facebook, YouTube und Instagram sind die Voraussetzungen für Testimonial-Werbung trotzdem hervorragend. [click to continue…]

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Verm Gen-300x200 in Wer will schon aufs Bargeld verzichten?

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Die große Mehrheit der Deutschen kann sich den kompletten Verzicht auf Bargeld nicht vorstellen. [click to continue…]

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Foto-300x217 in US-Recht: Was beim Erben in Amerika berücksichtigt werden muss
Ein Ferienhaus in Florida, ein Grundstück in Texas oder ein Wertpapierdepot bei einer amerikanischen Bank in New York: Besitz in den USA bietet heutzutage eine interessante Geldanlage und dient Deutschen gerne als Altersvorsorge. Bei Planung und Erwerb meist nicht bedacht werden die Themen Nachlass und Erbrecht. [click to continue…]

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Sparschein1und1-300x200 in Der Mindestlohn ist das falsche Werkzeug

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Der gesetzliche Mindestlohn ist ein ungeeignetes Werkzeug, um die Chancengleichheit in Deutschland zu verbessern und die Prävention gegen Altersarmut zu stärken. Stattdessen müssen die Ursachen für niedrige Einkommen beseitigt werden: geringe Bildung und Qualifikation, gesundheitliche Beeinträchtigungen und unzureichende Kinderbetreuung für Alleinerziehende. [click to continue…]

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Hund in Keinen Bock auf Stadtleben: Wer auf dem Land wohnt, will nicht weg

Frau mit Hund und Laptop (Fotalia)

Günstiger Wohnraum, die Nähe zur Natur und eine intakte Dorfgemeinschaft – das Leben auf dem Land kann durchaus seinen Reiz haben. Das sieht die Mehrheit der Landbevölkerung so: Rund 9 von 10 Befragten fühlen sich außerhalb der Stadt sehr wohl. [click to continue…]

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Steuern-300x200 in Freistellungsaufträge nur noch mit Steuer-ID gültig

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Freistellungsaufträge für Spar- und Wertpapierkonten, mit denen bis zu 801 Euro Kapitalerträge von der Besteuerung verschont werden, sind seit dem 1. Januar 2016 nur noch gültig, wenn darin die Steueridentifikationsnummer enthalten ist. Darauf macht das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) aufmerksam. [click to continue…]

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 in Kommt die Schlichterstelle für Neuwagenkäufe?

VW-Golf (c) Rabatt-Auto.de

Nach dem VW-Skandal will Justizminister Maas in der Affäre um manipulierte Abgaswerte bei Volkswagen nun verbraucherpolitische Konsequenzen folgen lassen. [click to continue…]

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7Platzhalter-300x200 in Deutsche erwarten regelmäßig eine zu hohe Inflation

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Die Deutschen lassen sich in dieser Erwartung auch nicht durch den niedrigen Ölpreis oder die aktuelle Teuerungsrate nahe null Prozent beirren. Das geht aus einer aktuellen Umfrage von M&G Investments und YouGov zu den Inflationserwartungen in zehn Ländern weltweit hervor. [click to continue…]

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7Platzhalter-300x200 in Union Investment-Vorstand sieht 2016 gute Chancen mit Aktien

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Jens Wilhelm, Vorstand beim genossenschaftlichen Fondshaus Union Investment erwartet für 2016 zwar heftige Kursschwankungen aber keinen Börsencrash. „Die Anleger sind nicht euphorisch“, sagte Wilhelm im Interview mit dem Handelsblatt. Sie verhielten sich vorsichtig und schauten in das neue Jahr mit gemischten Gefühlen, was immer gut sei, sagte der oberste Fondschef des drittgrößten deutschen Vermögensverwalters.

Angesichts einer solide wachsenden Weltwirtschaft erwartet Wilhelm für Anleger, die in bewegten Zeiten die Nerven behalten, Chancen auf gute Erträge mit Aktien. Den Deutschen Aktienindex sieht er in diesem Jahr bei maximal 12.000 Punkten.

Nach einer „Zangengeburt“ bei den US-Leitzinsen durch die US-Notenbank Fed rechnet Wilhelm damit, dass die Zinsen zum Jahresende bei 1,25 Prozent bis 1,50 Prozent und damit dreifach so hoch wie heute liegen werden.

Als größte Gefahr für die Wirtschaft und die Märkte im neuen Jahr in Europa schätzt der Vorstand einen Ausstieg Großbritanniens aus der Europäischen Union ein. „Gerade Deutschland braucht Großbritannien in der EU als traditionell marktwirtschaftlich orientiertes Land. Ein Brexit wäre ein großer Verlust für die EU, insbesondere für Deutschland“, betonte Wilhelm.

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