Der Mindestlohn ist das falsche Werkzeug

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Der gesetzliche Mindestlohn ist ein ungeeignetes Werkzeug, um die Chancengleichheit in Deutschland zu verbessern und die Prävention gegen Altersarmut zu stärken. Stattdessen müssen die Ursachen für niedrige Einkommen beseitigt werden: geringe Bildung und Qualifikation, gesundheitliche Beeinträchtigungen und unzureichende Kinderbetreuung für Alleinerziehende.

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Wie unfair Erbschaften in Deutschland verteilt sind

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Wirklich reich zu werden ist in Deutschland immer noch eine Frage der Herkunft, denn Erbschaften in Deutschland sind äußerst ungleich verteilt. So verbleiben von den drei Billionen Euro, die im Zeitraum von 2015 bis 2024 vererbt werden, nur 1,4 Billionen Euro, wenn man nur die generationen-übergreifenden Vermögensübergänge ohne die oberen zwei Prozent der Vermögensreichsten betrachtet.

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Michael Jacksons Geschäfte florieren wie nie

Der „King of Pop“ Michael Jackson hat seit seinem Tod im Jahr 2009 mehr als 700 Millionen Dollar verdient. „Das hat kein anderer Solokünstler, tot oder lebendig, in dieser Zeit geschafft“, sagte der US-Wirtschaftsjournalist Zack O’Malley Greenburg dem Nachrichtenmagazin FOCUS. Für sein Buch „Michael Jackson, Inc.“ das diesen Juni in den USA erscheint, recherchierte Greenburg, wie der postmortale Erfolg zustande kam: „Es wird viele überraschen: Michael Jackson war ein Geschäftsgenie. Er war der Erste, der Ruhm zu Geld machte und bereitete damit den Weg für heutige Pop-Unternehmer“, so der Autor. Jacksons Erwerb der Rechte an fast allen Beatles-Songs 1985 für 47,5 Millionen Dollar sei „der beste Deal aller Zeiten im Musikbusiness“, sagte Greenburg zu FOCUS. Dadurch war Jackson später in der Lage, Anteile am weltgrößten Musikverlag zu erwerben. „Jacksons Musikrechte sind zwei Milliarden Dollar wert“, schätzte er. Am 9. Mai erscheint das Album „Xscape“ aus dem Nachlass Jacksons mit acht bisher unveröffentlichten Songs.