Der Skandal um manipulierte Abgaswerte könnte das Image von VW-Testimonial Robbie Williams verschlechtern. Eine repräsentative Studie mit 1.020 Befragten untersucht Auswirkungen von Markenskandalen auf das Image von prominenten Testimonials.
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Smartphones liebster Zeitvertreib der Deutschen

Lebensversicherung: Kündigen oder verkaufen?
Wer seine Kapitalversicherung kündigt, wird häufig vom Versicherer mit mickrigen Beträgen abgespeist. Vom Sparguthaben samt Zinsen werden die Kosten für den Risikoschutz, Provision, Verwaltung und in vielen Fällen auch noch eine Stornogebühr in Höhe von drei bis fünf Prozent abgezogen. Je nach Tarif und Gesellschaft kann es passieren, dass bei einer Stornierung in den ersten fünf bis zehn Jahren nicht einmal die einbezahlten Beiträge erstattet werden. Für den, der gerade Geld braucht, ist guter Rat teuer.
Wohn-Riester: Finanzierungsstrategie für die eigenen vier Wände
Beim Wohn-Riester handelt es sich um eine clevere Finanzierungsstrategie für die eigenen vier Wände. Seit dem Jahr 2008 können Riester-Sparer ihr Vorsorgevermögen auch für die Finanzierung und Entschuldung selbst genutzten Wohneigentums verwenden. Der amtliche Begriff dafür lautet „Eigenheimrente“. Landläufig ist vom „Wohn-Riester“ die Rede.
10-Jahresvergleich: Eigentumswohnungen in München 53 Prozent teurer – in Essen 26 Prozent günstiger
Überraschendes Ergebnis im 10-Jahresvergleich der 14 größten deutschen Städte: In 10 von 14 Großstädten sind die Preise für Eigentumswohnungen inflationsbereinigt nicht oder kaum gestiegen, das zeigt eine Analyse von Immowelt Drastische Preissteigerungen von bis zu 53 Prozent gab es hingegen in den attraktiven Metropolen München, Hamburg und Berlin, einen Preisverfall hingegen in Essen (-26 Prozent), Dortmund (-24 Prozent) und Leipzig (-22 Prozent) Aktuell kostet eine Eigentumswohnung in Hamburg im Mittel 3.335 Euro pro Quadratmeter, in Frankfurt 3.444 und in München sogar 5.192 Euro. Gefühlt kennen die Immobilienpreise in Deutschland nur eine Richtung: steil bergauf. Für die vergangenen 5 Jahre trifft dies in vielen Großstädten auch zu. Aber: Der 10-Jahresvergleich von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale Deutschlands, zeigt ein differenzierteres Bild. Angesichts der Inflationsrate, die zwischen 2004 und 2014 bei rund 20 Prozent lag, kann in den meisten Fällen von einer Preissteigerung keine Rede sein. In 10 der 14 größten deutschen Städte lag die Preisentwicklung nicht oder kaum über der Inflationsrate. Die Angebotspreise für Eigentumswohnungen sind in den Metropolen Frankfurt (34 Prozent), Berlin (43 Prozent), Hamburg (47 Prozent) und München (53 Prozent) zwischen 2004 und 2014 extrem gestiegen. Auf der anderen Seite sind die Preise in fast jeder zweiten Stadt gesunken. In einigen Großstädte gingen die Angebotspreise im Median sogar um mehr als 20 Prozent in den Keller: Leipzig (-22 Prozent), Dortmund (-24 Prozent) und Essen (-26 Prozent). Steigerung erst seit 2009 Besonders in der 1. Hälfte des vergangenen Jahrzehnts verloren Eigentumswohnungen an Wert: Zwischen 2004 und 2009 fielen bundesweit die Immobilienpreise, insbesondere durch den Ausbruch der weltweiten Finanzkrise 2007. Selbst in München (-12 Prozent) und Berlin (-15 Prozent) waren sie rückläufig – allerdings kostete der Quadratmeter an der Isar 2009 mit 2.978 Euro bereits fast doppelt so viel wie in Berlin mit 1.580 Euro. Besonders stark sanken die Preise zwischen 2004 und 2009 in Dortmund (-26 Prozent), Leipzig (-27 Prozent) und Dresden (-31 Prozent). Die Bereitschaft, in Immobilien zu investieren, war gering. Die Deutschen parkten ihr Erspartes lieber auf der Bank oder investierten in Aktien und Edelmetalle. Zwischen Juli 2008 und Mai 2009 senkte die Europäische Zentralbank dann allerdings den Leitzins von 4,25 auf 1,00 Prozent. Die dadurch fallenden Hypothekenzinsen führten zu einer Stabilisierung der Immobilienpreise. Preisexplosionen in München, Hamburg und Berlin nach 2009 Doch während sich einige Städte gar nicht oder nur schleppend von dem Einbruch auf dem Immobilienmarkt erholten, stiegen die Preise für Wohnungen in den attraktiven Metropolen Berlin (68 Prozent), und Hamburg (68 Prozent) zwischen 2009 und 2014 drastisch an. Beim Spitzenreiter München kletterten die Kaufpreise pro Quadratmeter binnen 5 Jahren um 74 Prozent von 2.978 Euro (2009) auf 5.192 Euro (2014). „Besonders in den attraktiven Metropolen wie München, Hamburg und Berlin werden die Preise weiter anziehen, da mit weiterem Zuzug zu rechnen ist. Die Aufgabe der Städte wird es sein, mit zusätzlichem Wohnraum gegenzusteuern“, prognostiziert Carsten Schlabritz, CEO der Immowelt AG. Schlusslicht Essen: 1.000 Euro pro Quadratmeter Auch wenn in Leipzig (8 Prozent) und Dortmund (3 Prozent) die Preise ab 2009 wieder moderat gestiegen sind – über den gesamten 10-Jahreszeitraum betrachtet sind Wohnungen in beiden Städten deutlich günstiger geworden: in Leipzig um 22 Prozent, in Dortmund um 24 Prozent. Besonders groß ist der Preisverfall in Essen: In der Revierstadt sind die Preise um mehr als ein Viertel gesunken (-26 Prozent). Die vergleichsweise hohe Arbeitslosigkeit und der starke Wegzug haben ihre Spuren hinterlassen: Mit 1.000 Euro pro Quadratmeter im 1. Quartal 2014 bildet Essen das Schlusslicht unter den 14 deutschen Großstädten. Auch in Köln (-1 Prozent), Hannover (-5 Prozent) und Dresden (-7 Prozent) sind die Immobilienpreise im Untersuchungszeitraum – wenn auch nur moderat – gesunken. Stabile Entwicklung im Mittelfeld Die Städte im Mittelfeld – Düsseldorf (19 Prozent), Stuttgart (22 Prozent) und Nürnberg (24 Prozent) – verzeichnen über den Gesamtzeitraum eine stabile Entwicklung, die sich im Rahmen der Inflationsrate bewegt. Datenbasis für die Berechnung der Kaufpreise in den 14 größten deutschen Städten waren 77.400 auf immowelt.de inserierte Angebote. Die Preise geben jeweils den Median der im 1. Quartal 2004, 2009 und 2014 angebotenen Wohnungen wieder. Der Median ist der mittlere Wert der Angebotspreise. Die Kaufpreise sind Angebots-, keine Abschlusspreise.
Zecken in Weihnachtsbaum und Brennholz
Ungewöhnlich milde Winter wie die letztjährigen begünstigen Zecken, aktiv zu bleiben. Als Überträger gefährlicher Krankheiten sind sie nicht mehr nur eine „Sommerplage“. Selbsterwerber von Brennholz aus dem Wald und Liebhaber selbst geschlagener Weihnachtsbäume sollten daher einige Vorsichtsmaßnahmen beachten.
Betreuungsrecht: Eheleute sollen automatisch ihre Partner gesetzlich vertreten dürfen
Rente ist nicht sicherer geworden
Sozialkassen legen ihr Geld schlecht an
Häuslebauer können durch niedrige Zinsen mehr tilgen
Durch weiter sinkende Baufinanzierungszinsen können sich Immobilienerwerber eine höhere Tilgung leisten, ohne tiefer in die Tasche greifen zu müssen. So erreichte der Dr. Klein-Trendindikators zur Baufinanzierung (DTB) einen neuen Rekordwert beim durchschnittlichen Tilgungssatz von 2,46 Prozent für eine Baufinanzierung.

