Von dem derzeit niedrigen Zinsniveau können Verbraucher teuren Dispokrediten und Kreditkartenrückständen durch die Umschuldung in einen Ratenkredit profitieren. Ihr Zinssatz ist heute deutlich geringer als noch vor einigen Jahren.
Ulf Heyden
Wechseltermin 30.11 verpasst? Kfz-Versicherung auch am 2.12 noch wechseln
Autofahrer, die im kommenden Jahr preiswerter unterwegs sein wollen, können ihre bestehende Versicherung aber ausnahmsweise noch bis kommenden Montag 2.12 fristgerecht kündigen und zu einer günstigeren Alternative wechseln. Da der 30. November auf einen Samstag fällt, können Autofahrer ihre alte Kfz-Police in diesem Jahr noch bis zum 2. Dezember fristgerecht kündigen. Gute Portale zum Vergleich einer Kfz-Versicherung sind: – Transparo – Tarifcheck24 – FOCUS Online
Vor oder nach Weihnachten? Wann der richtige Zeitpunkt zum Shopping ist
Digitalkameras, Tablet-PCs, Smartphones oder Spielekonsolen – Verbraucher, die planen, diese Unterhaltungsgeräte unter den Christbaum zu legen, sollten sie so schnell wie möglich kaufen. Im vergangenen Jahr stiegen die Preise für diese Produkte im Weihnachtsgeschäft um durchschnittlich acht Prozent.
Was sich in 2014 für die Bürger ändert
Große Koalition bringt Arbeitnehmern schon 2017 deutlich weniger Netto
Arbeitnehmer müssen wegen der Pläne der großen Koalition bereits in den nächsten Jahren mit spürbar höheren Abzügen beim Lohn rechnen. Das berichtet das Nachrichtenmagazin FOCUS und beruft sich auf Berechnungen des Deutschen Steuerzahlerinstituts (DSi), das zum Bund der Steuerzahler gehört. Demnach führten steigende Sozialbeiträge und die Wirkung der kalten Progression bei der Einkommensteuer dazu, dass mittlere Einkommen zwischen 20.000 und 90.000 Euro im Jahr 2017 mehrere hundert Euro mehr an Abgaben zahlen müssten als heute. Bei einem Bruttoverdienst von 60.000 Euro im Jahr liegt die Mehrbelastung der DSi-Berechnung zufolge bei mehr als 500 Euro. [ad] Arbeitnehmer und Rentner müssen sich auch auf steigende Krankenkassenbeiträge einstellen. Die Vorstandsvorsitzende des Spitzenverbands der gesetzlichen Krankenkassen, Doris Pfeiffer, sagte FOCUS: „Die aktuelle Finanzsituation darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Schere zwischen Einnahmen und Ausgaben spätestens 2015 wieder aufgeht.“ Pfeiffer warnte vor einer weiteren Kürzung des Bundeszuschusses an die Kassen, dies wäre „ein Beschleunigungsprogramm für Beitragserhöhungen“. Das Bundesgesundheitsministerium rechnet nach FOCUS- Informationen damit, dass der gesetzlichen Krankenversicherung im Jahr 2015 drei Milliarden Euro fehlen. Im Jahr 2016 wachse die Lücke auf rund sechs Milliarden und 2017 auf zehn Milliarden Euro. Experten gehen deshalb davon aus, dass viele Krankenkassen schon 2015 wieder einen Zusatzbeitrag verlangen müssen. Der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel, kritisierte, dass CDU, CSU und SPD im Koalitionsvertrag „offenbar aus gutem Grund kein schriftliches Bekenntnis zum Verzicht auf Steuererhöhungen aufgenommen“ hätten. „Direkte Steuererhöhungen wird es nicht geben, indirekte schon“, sagte Holznagel FOCUS. „So werden alle Lohn- und Einkommensteuerzahler durch die kalte Progression heimlich belastet.“
Spendenpraxis: Vereine und Stiftungen erwartet in 2014 umfangreiche Neuregelung
Hoffnung auf Pünktlichkeit: Neue ICE kommen Mitte Dezember
Telekom schafft Flatrates ab
Wechseltermin 30.11: Spartipps zur Kfz-Versicherung
Das Auto ist des Deutschen liebstes Kind – über 43 Millionen Fahrzeuge sind in Deutschland zugelassen. Gut versichert brauchen sich Autobesitzer keine Sorgen um ihr Schmuckstück zu machen: Eine Kfz-Haftpflichtpolice ist Pflicht, die Absicherung durch eine Teil- oder Vollkaskoversicherung empfehlenswert. Doch auch 2014 erhöhen wieder viele Kfz-Versicherungen ihre Beiträge.



