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TV-Gelder für die Bundesliga sollen gerechter verteilt werden

© javier brosch - Fotolia.com

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Alexander Wehrle, Geschäftsführer des 1. FC Köln, fordert eine Neuaufteilung der Fernsehgelder unter den Fußballklubs.

Eine „zeitgemäße, nachhaltige Fassung“ sei nötig, sagt er in einem Interview mit dem Handelsblatt. Neben einem Sockelbetrag und dem sportlichen Erfolg sollte in einer „dritten Säule“ der Beitrag jedes Klubs für die Liga eine Bedeutung haben. Wehrle nannte Faktoren wie TV-Reichweiten, Zahlen von Fans und Mitgliedern, objektive Daten zu Beliebtheit und Bekanntheit oder die Interaktionsraten bei Social Media. Wehrle: “ Das alles spielt für Partner und Sponsoren heute eine wichtige Rolle.“

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