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Zypern und die Angst der Deutschen vor Einbrüchen

Eine aktuelle Einbruchsstatistik steigt, dass immer mehr Bargeld Zuhause gehortet wird – das wird mit jedem weiteren Schritt in der Eurokrise nicht weniger. Das Vertrauen in deutsche Banken geht verloren und immer mehr Menschen haben Angst, nicht mehr an ihr Geld zu kommen.

Die Bilder der letzten Wochen zeigen deutlich, was passieren kann, wenn man nicht mehr an sein eigenes Geld kommt. Schlangen bilden sich vor Geldautomaten und die Menschen können ihre Lebensmittel nicht mehr kaufen, obwohl Geld auf ihren Konten liegt. Ein Horrorscenarium für alle Menschen, auch in Deutschland.

Alle 4 Minuten wird in Deutschland eine Wohnung oder ein Haus aufgebrochen und die Zahlen steigen weiter. Die Täter haben es auf Bargeld abgesehen. Gerade ältere Menschen sind von den TV-Berichten auf Zypern erschrocken und fangen an, ihr Bargeld abzuheben und Zuhause aufzubewahren. Die Verlustängste sind groß und die Verunsicherung steigt.

Experten wie Kilian Fromeyer von AsFro.de raten Anlegern, ihr Geld auf der Bank statt unter der Matratze aufzubewahren: „Das wir in Deutschland vor einem Geldautomaten stehen und nicht an unser Geld kommen, ist so gut wie unmöglich. Das deutsche Bankensystem unterscheidet sich extrem von dem in Zypern.“

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