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	<description>Geld sparen, Geld anlegen, Geld ausgeben</description>
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		<title>9 von 10 Deutschen würden jetzt eine Immobilie kaufen – wenn sie Eigenkapital hätten</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 18:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>

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		<description><![CDATA[Betongold, Betongold – und nochmals Betongold. Wie die aktuelle Immobilien-Trendstudie des Immobilien- und Finanzierungsvermittlers PlanetHome AG unter mehr als 1.100 Deutschen ergeben hat, würden sich derzeit 89 Prozent eine Immobilie kaufen, wenn sie über das nötige Eigenkapital verfügen würden. „Die Nachfrage nach Sachwerten wie Immobilien ist seit dem Jahr 2008 ungebrochen. Die jüngsten Turbulenzen um [...]]]></description>
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<p></p><p>Betongold, Betongold – und nochmals Betongold. Wie die aktuelle Immobilien-Trendstudie des Immobilien- und Finanzierungsvermittlers PlanetHome AG unter mehr als 1.100 Deutschen ergeben hat, würden sich derzeit 89 Prozent eine Immobilie kaufen, wenn sie über das nötige Eigenkapital verfügen würden.<span id="more-93"></span></p>
<p>„Die Nachfrage nach Sachwerten wie Immobilien ist seit dem Jahr 2008 ungebrochen. Die jüngsten Turbulenzen um die Gemeinschaftswährung haben das Interesse an Betongold nochmals verstärkt“, sagt Robert Anzenberger, Vorstand der PlanetHome AG. Wie die Statistiken der Gutachterausschüsse belegen, setzen aktuell so viele Deutsche wie nie den Traum von den eigenen vier Wänden in die Realität um. In München beispielsweise stieg die Nachfrage nach Eigentumswohnungen in 2011 um sechs Prozent auf über vier Mrd. Euro an, in Berlin erhöhte sich der Geldumsatz um 19 Prozent auf über 2,8 Mrd. Euro. „Neben institutionellen Investoren und Kapitalanlegern haben auch viele Eigennutzer in ein eigenes Objekt investiert“, sagt Anzenberger. Erleichtert wird laut PlanetHome vielen die Entscheidung durch das Zinstief bei Immobiliendarlehen.</p>
<p>Wie die Trendstudie weiter zeigt, würden sich 60 Prozent aller Deutschen den Kauf einer Immobilie selbst zutrauen. 33 Prozent gaben an, es komme auf das Projekt an. Anzenberger: „Gerade beim Ersterwerb einer Immobilie sollten Käufer Expertenrat hinzuziehen. Besonders bei Bestandsobjekten ist es Laien kaum möglich, Bausubstanz und anstehende Sanierungsarbeiten realistisch einzuschätzen.“ Hier liegt der Teufel oftmals im Detail. Unvorhergesehene Reparaturen können den Kaufpreis nachträglich schnell um mehrere Tausend Euro in die Höhe treiben. „Das ist gerade dann gefährlich, wenn Käufer durch einen hohen Eigenkapitaleinsatz nur noch über wenig liquide Mittel verfügen.“ Professionelle Makler können helfen, das passende Objekt zu finden – zu einem angemessenen Kaufpreis. </p>
<p>In der Immobilientrendstudie 2011/2012 werden aktuelle Tendenzen und Entwicklungen auf dem Immobilienmarkt untersucht. Die Studie wurde als Online-Befragung konzipiert und umgesetzt. Zusammen mit dem Panelanbieter Panelbiz wurden gezielt Personen aus den Städten Düsseldorf, Hamburg, München, Nürnberg, Berlin und Frankfurt am Main zu der Befragung eingeladen. Erhebungszeitrum war vom 31. Oktober bis zum 8. November 2011. Insgesamt wurden 1.176 Personen befragt.</p>
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		<title>Wann Raten beim Immobilienkauf vom Bauträger fällig werden</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 19:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Immobilienkauf vom Bauträger wie ein Generalunternehmer in Raten bezahlt. Dabei sind die Zahlungsmodalitäten genau geregelt. Die erste Rate wird nach Beginn der Erdarbeiten fällig. Je nach Baufortgang wird der komplette Kaufpreis schrittweise fällig. Was viele Käufer nicht wissen: Der Kunde hat nach § 632a des BGB die Möglichkeit, einen Betrag in Höhe von 5 [...]]]></description>
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<p></p><p>Beim Immobilienkauf vom Bauträger wie ein Generalunternehmer in Raten bezahlt. Dabei sind die Zahlungsmodalitäten genau geregelt. Die erste Rate wird nach Beginn der Erdarbeiten fällig. Je nach Baufortgang wird der komplette Kaufpreis schrittweise fällig.<span id="more-71"></span></p>
<p>Was viele Käufer nicht wissen: Der Kunde hat nach § 632a des BGB die Möglichkeit, einen Betrag in Höhe von 5 Prozent der ersten Kaufpreisrate einzubehalten. Dieser wird dann mit den letzten 3,5 Prozent nach vollständiger Fertigstellung fällig.</p>
<p>Zudem können Käufer von Bauträgergebäuden viel Geld sparen, wenn sie sich nach dem richtigen Kredit erkundigen. „Sowohl bei der bereitstellungszinsfreien Zeit als auch bei der Höhe der Bereitstellungszinsen gibt es immense Unterschiede“, sagt Michael Balek, Chefentwickler der Euro Grundinvest. Einige Institute verlangen bereits nach zwei Monaten Bereitstellungszinsen, andere bieten ohne zusätzlichen Aufschlag eine bereitstellungszinsfreie Zeit von bis zu zwölf oder 15 Monaten.</p>
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<p>Falls sich beispielsweise der Baubeginn um einige Monate verzögert, profitieren Käufer mit einer langen bereitstellungszinsfreien Zeit. Beim schrittweisen Kreditabruf entscheidet die Höhe der Bereitstellungszinsen über die Zinskosten für den nicht abgerufenen Kreditbetrag.</p>
<p><strong>Wann welche Rate beim Immobilienkauf fällig wird</strong></p>
<p><strong>1. Rate (30%):</strong> Nach Beginn der Erdarbeiten beziehungsweise bei Baubeginn<br />
<strong>2. Rate (28%):</strong> Nach Rohbaufertigstellung – einschließlich der Zimmerarbeit<br />
<strong>3. Rate (18,9%):</strong> Für Fertigstellung der Dachflächen und Dachrinnen, für die Rohinstallation der Heizungs-, Sanitär- und Elektroanlagen sowie für den Fenstereinbau einschließlich Verglasung<br />
<strong>4. Rate (6,30%):</strong> Für Innenputz, ausgenommen Beiputzarbeiten und Estrich<br />
<strong>5. Rate (4,90%):</strong> Für Fliesenarbeiten im Sanitärbereich und für Fassadenarbeiten<br />
<strong>6. Rate (8,40%):</strong> Nach Bezugsfertigkeit und Zug um Zug gegen Besitzübergabe<br />
<strong>7. Rate (3,5%):</strong> Nach vollständiger Fertigstellung</p>
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		<title>Was sich 2012 bei Immobilien ändert</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 13:38:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jahr 2012 bringt für heutige und künftige Immobilieneigentümer einige Veränderungen bei der KfW, Grunderwerbsteuer und bei der Vermietung an Angehörige. Dies sind die wichtigsten Neuerungen: Steuer: Vermietungen an Angehörige einfacher Wer eine Immobilie besitzt und im Objekt Wohnungen an Familienangehörige vermietet, kann sich ab 2012 laut dem Baugeldvermittler Enderlein über Vereinfachungen freuen. Hintergrund ist [...]]]></description>
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<p></p><p>Das Jahr 2012 bringt für heutige und künftige Immobilieneigentümer einige Veränderungen bei der KfW, Grunderwerbsteuer und bei der Vermietung an Angehörige. Dies sind die wichtigsten Neuerungen:</p>
<p><strong>Steuer: Vermietungen an Angehörige einfacher</strong></p>
<p>Wer eine Immobilie besitzt und im Objekt Wohnungen an Familienangehörige vermietet, kann sich ab 2012 laut dem Baugeldvermittler Enderlein  über Vereinfachungen freuen. Hintergrund ist das Steuervereinfachungsgesetz. Wenn eine Immobilie an nahe Verwandte vermietet wird, entfallen ab Januar die Prognoserechnungen über die Gewinnerzielungsabsicht für die kommenden 30 Jahre. Voraussetzung: Es muss ein üblicher Mietvertrag geschlossen werden und die Miete muss mindestens 66 Prozent der ortsüblichen Vergleichsmiete ausmachen.</p>
<p><strong>Wohneigentumsprogramm bei preiswerten Immobilien besser</strong></p>
<p>Beim Wohneigentumsprogramm (124/134) der KfW wird der maximale Finanzierungsanteil der Gesamtkosten ab 2012 von 30 Prozent auf 100 Prozent erhöht, der Förderhöchstbetrag wird dagegen von 75.000 Euro auf 50.000 Euro verändert. „Für alle Immobilien bis zu 166.000 Euro Kaufpreis bringt dies dem Eigennutzer daher de facto mehr Geld“, rechnet Manfred Hölscher vor. Ab einem Kaufpreis von 170.000 Euro steht der Käufer hingegen künftig etwas schlechter da als bei der noch bis zur Jahresende gültigen Förderung. </p>
<p>Grunderwerbsteuer: Mehrausgaben beim Immobilienkauf in 2 Bundesländer</p>
<p>Ab 1. Januar und 1. März 2012 schrauben auch Schleswig-Holstein und Rheinland-Pfalz die Grunderwerbsteuer von 3,5 auf 5 Prozent. „Besonders Kapitalanleger, die in größere Objekte investieren, werden die Steuererhöhung zu spüren bekommen“, sagt Manfred Hölscher. Die höheren Kaufnebenkosten haben insgesamt jedoch keinen übermäßigen Einfluss auf die Rendite. Wichtiger sei die Objektzustand und die künftige Vermietbarkeit. Für Eigennutzer, die eine Immobilie kaufen, hält sich die Teuerung in Grenzen. Bei einem Appartement für 100.000 Euro müssen ab Januar 1.500 Euro einmalig mehr berappt werden.</p>
<p><strong>KfW: Förderung nur noch bei Energieeffizienz</strong></p>
<p>Ab Januar 2012 ist es nicht mehr möglich, allgemeine Instandsetzungs- und Modernisierungsmaßnahmen über das KfW-Wohnraum Modernisieren (Nr. 141) zu finanzieren. „Lediglich wenn es sich um energieverbessernde Maßnahmen handelt, können zinsgünstige Kredite beantragt werden“, sagt Manfred Hölscher vom Baugeldvermittler Enderlein. Nach seinen Worten können Immobilienbesitzer durch das Zinstief allerdings auch normale Modernisierungskredite vergleichsweise zinsgünstig abrufen. Für Kreditsummen zwischen 5.000 und 60.000 Euro seien beispielsweise spezielle Modernisierungs- und Energiedarlehen mögliche Alternativen. Die Zinsen liegen derzeit bei etwa 5 Prozent. Baugeldvermittler helfen Kreditnehmern durch den Angebotsdschungel.</p>
<p><strong>Altersgerechter Umbau weiterhin mit Förderung</strong></p>
<p>Anders als vorgesehen, führt die KfW Bankengruppe die Förderung von altersgerechtem Umbau 2012 fort. In 2011 können Eigentümer, Mieter oder Wohnungsunternehmen Förderkredite noch zu besonders günstigen Zinssätzen über die Hausbanken (besser die Finanzierungsinstitute) beantragen. Die Hausbanken (siehe wie vor) können die Anträge zu den aus Mitteln des Bauministeriums verbilligten Zinssätzen zwischen 1,00 und 1,56 Prozent noch bis 16. Dezember 2011 bei der KfW einreichen. Der maximale Kreditbetrag beträgt 50.000 Euro pro abgeschlossener Wohneinheit. Wie hoch die Zinsen ins 2012 sein werden, steht noch nicht fest.</p>
<p><strong>Zinsenentwicklung: Anhaltend gute Aussichten für Kreditnehmer</strong></p>
<p>Nachdem die Zinsen für Immobilienkredite 2011 ein neues Allzeittief erreicht haben, können Immobilienkäufer 2012 grundsätzlich ebenfalls mit niedrigen Zinsen für Darlehen rechnen. „Durch die enormen Unsicherheiten auf den Märkten ist eine Vorhersage der Konditionen kaum möglich. Es allerdings davon auszugehen, dass die Zinsen für Darlehen zwischen 3 und 4 Prozent zu haben sind. Junge Kreditnehmer mit hohem Finanzierungsbedarf sollten zu Krediten mit Zinsbindungen von mindestens 10 Jahren greifen, besser sind jedoch 15 oder 20 Jahre. Zudem sind Anfangstilgungen von mindestens 2 Prozent empfehlenswert. </p>
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		<title>Die sieben Todsünden beim Immobilienkauf</title>
		<link>http://www.privatefinanzen.de/immobilien/die-sieben-todsunden-beim-immobilienkauf</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 13:02:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Hochmut kommt der Fall, mit der Habgier kommt die Reparatur – Kleine Regeln für große Kaufentscheidungen Theologen und Philosophen mahnen die Menschen seit Jahrhunderten, sich tugendhaft zu verhalten. Während sie davon ausgingen, dass Sünden mit dem Tod bestraft werden, wissen Immobilienmakler heute, dass nicht unbedingt das Leben, aber zumindest Wohngefühl und Geld auf [...]]]></description>
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<p></p><p>Nach dem Hochmut kommt der Fall, mit der Habgier kommt die Reparatur – Kleine Regeln für große Kaufentscheidungen</p>
<p>Theologen und Philosophen mahnen die Menschen seit Jahrhunderten, sich tugendhaft zu verhalten. Während sie davon ausgingen, dass Sünden mit dem Tod bestraft werden, wissen Immobilienmakler heute, dass nicht unbedingt das Leben, aber zumindest Wohngefühl und Geld auf dem Spiel stehen. Die PlanetHome AG hat die sieben Todsünden für den Immobilienkauf neu interpretiert.</p>
<p><strong>Hochmut</strong><br />
Größer, näher, teurer – Häuser gelten in der heutigen Konsumgesellschaft wie auch viele andere Güter als Statussymbole. Die „Wohnst du noch oder lebst du schon?“-Devise hat sich in den Köpfen der Deutschen festgesetzt. Dennoch sollten beim Immobilienkauf auch praktische und rationale Aspekte im Vordergrund stehen. „Käufer sollten sich überlegen, ob die exquisite Lage eine fehlende Anbindung zu Verkehrsmitteln rechtfertigt oder im Gegenzug sehr zentral gelegene Eigenheime auch Kindern genügend Platz zum Spielen geben können“, empfiehlt Robert Anzenberger, Vorstand der PlanetHome AG. Wichtiger als der Schein sei das Sein – und damit die Lage. Stolz und Eitelkeit hingegen sollten keine Kaufentscheidung bestimmen. </p>
<p><strong>Habgier</strong><br />
Wer beim Immobilienkauf an der falschen Ecke spart, kann schnell enttäuscht werden. „Ob Neubau oder Bestandsimmobilie: Zustand und Qualität entscheiden auf Dauer maßgeblich über Wert und Rendite“, sagt Anzenberger. Geiz mag bei Elektroartikeln geil sein. Bei Immobilien rächt sich falsche Sparsamkeit vor allem dann, wenn zwingend notwendige Instandhaltungskosten nicht eingeplant werden. „Fachlich versierte Berater können Mängel frühzeitig erkennen und beheben.“</p>
<p><strong>Wollust</strong><br />
Der Traum vom eigenen Haus ist häufig extravagant und beinhaltet viele Sonderwünsche. Auf diese einzugehen ist wichtig. Es gilt jedoch abzuwägen, ob diese Sonderwünsche tatsächlich Priorität haben sollten. „Luxus ist bei Immobilien nicht unbedingt im modernen Design zu sehen. Vielmehr versprechen robuste Bauweisen und edles Material hochwertige Wohnstandards und sichern den Wiederverkauf“, erklärt Anzenberger. Man sollte sich daher nicht von schicken Armaturen blenden lassen, sondern wie in einer guten Beziehung auf die „inneren Werte“ schauen.</p>
<p><strong>Wut</strong><br />
Gestern durch die Finanzkrise im Aktiendepot herbe Verluste erlitten – heute alles in Immobilien investiert. „Die perfekte Geldanlage gibt es nicht. Es kommt auf die richtige Mischung und individuelle Bedürfnisse an. So falsch es ist, alles auf Aktien zu setzen, so falsch wäre es, aus Wut über Verluste im Depot alles in Immobilien oder Gold zu investieren“, sagt Anzenberger. </p>
<p><strong>Völlerei</strong><br />
„Nur kaufen, was man sich leisten kann“, lautet  die Empfehlung Anzenbergers an alle Immobilienliebhaber. Gerade das aktuelle Zinstief lade dazu ein, die Darlehenssumme aufzublähen. „Aktuell bekommt ein Kreditnehmer theoretisch zehn Prozent mehr Kredit als im Frühjahr“, sagt Anzenberger.  Der Experte rät jedoch, die niedrigen Zinsen lieber für eine erhöhte Tilgung zu nutzen.   </p>
<p><strong>Neid</strong><br />
Um den Frieden in der Nachbarschaft zu bewahren, ist Neid auf die Nachbarn fehl am Platz. So wie man seine Nächsten nicht beneiden sollte, so sollte man diesen auch keinen Grund geben, selbst eifersüchtig zu werden. „Das Klima zu den Nachbarn entscheidet über die Wohn- und Lebensqualität“, sagt Anzenberger. Er rät, vor dem Kauf einer Bestandsimmobilie die Nachbarschaft zu begutachten. Wer seinen zehn Jahre alten Kleinwagen neben Nachbars Porsche nicht ertragen kann, würde sich möglicherweise in der falschen Gegend niederlassen.</p>
<p><strong>Faulheit</strong><br />
Sowohl bei der Recherche nach einer geeigneten Immobilie als auch beim Erwerb  sind Aufmerksamkeit und Engagement geboten. Die erstbeste Wahl ist selten auch die beste. Preis, Lage, Ausstattung und Emotionen sollten genau abgewogen werden, bevor es zu einer Kaufentscheidung kommt. „Bis eine geeignete Immobilie gefunden wird, vergehen meist sechs bis zwölf  Monate“, sagt Anzenberger. Beim Bauen von Häusern kann es zudem nicht schaden, den Prozess aktiv zu begleiten. Kunden, die sich Gedanken darüber gemacht haben, was sie wirklich wollen, können gezielt beraten werden. Wer selbst baut, kann durch Fleiß zudem den Gesamtpreis senken. Die eigene Muskelkraft muss allerdings realistisch eingeschätzt werden. Mehr als zehn Prozent der Gesamtsumme können die wenigsten durch Eigenleistung sparen.</p>
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		<title>Vermögenswirksame Leistungen: Was Sie vom Arbeitgeber und Staat bekommen</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Feb 2011 20:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzplanung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr als 20 Mio. Deutsche haben einen Anspruch auf Vermögenswirksame Leistungen, wirklich genutzt wird die Sparvorsorge aber von immer weniger Deutschen. Dabei ist das Spar-Konzept heute noch so aktuell wie bei seiner Einführung im Jahr 1965. Mit dem Gedanken: Gemeinsam spart es sich leichter, gewährt der Arbeitgeber jedem Mitarbeiter einen monatlichen Sparzuschuss von in der [...]]]></description>
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<p></p><p>Mehr als 20 Mio. Deutsche haben einen Anspruch auf Vermögenswirksame Leistungen, wirklich genutzt wird die Sparvorsorge aber von immer weniger Deutschen. Dabei ist das Spar-Konzept heute noch so aktuell wie bei seiner Einführung im Jahr 1965. Mit dem Gedanken: Gemeinsam spart es sich leichter, gewährt der Arbeitgeber jedem Mitarbeiter einen monatlichen Sparzuschuss von in der Höhe von 6,40 Euro und 40 Euro (je nach Branche), die bei Einzahlung in eines der geförderten VL-Angebote durch eine weitere staatliche Förderung aufgestockt wird. Als Angestellter haben sie die Möglichkeit, bestimmte Sparformen zu wählen, an denen sich Vater Staat dann beteiligt.</p>
<p><strong>Wer profitiert von der VL-Förderung?</strong></p>
<p>Zunächst alle Arbeitnehmer, deren Arbeitgeber eine entsprechende Sparzulage gewährt. Für den Fall, dass das persönliche Einkommen weniger als 20.000 Euro pro Jahr / Person beträgt (d.h. Verheiratet entsprechend 40.000 Euro) erhalten Sie darüber hinaus eine staatliche Prämie von bis zu 20% bis zur Höchstgrenze von 400 Euro auf die eigene Sparleistung.</p>
<p>Arbeitsnehmer können bei der Sparanlage wählen zwischen Aktienfonds-Sparplän und Bausparverträgen. Beim Aktienfonds liegt die Förderung mit 72 Euro pro Jahr um 30 Euro höher als bei Bausparverträgen.</p>
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		<title>Festgeld: Sichere Geldanlage auf klar definierte Zeit</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Feb 2011 20:29:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Festgeld bezeichnet man Geldanlagen, die für einen bestimmten Zeitraum fest angelegt werden. Der Kunde kann die Laufzeit selbst festlegen &#8211; sei es nur einen Monat oder gar mehrere Jahre. Diese Anlageform wird oft von Kunden gewählt, die eine sichere Geldanlage für einen eher kurzen Zeitraum suchen. Dies sind vor allem ältere Menschen oder Eltern, [...]]]></description>
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<p></p><p>Als Festgeld bezeichnet man Geldanlagen, die für einen bestimmten Zeitraum fest angelegt werden. Der Kunde kann die Laufzeit selbst festlegen &#8211; sei es nur einen Monat oder gar mehrere Jahre. Diese Anlageform wird oft von Kunden gewählt, die eine sichere Geldanlage für einen eher kurzen Zeitraum suchen. Dies sind vor allem ältere Menschen oder Eltern, die für ihre Kinder Geld anlegen wollen.</p>
<p>Wie hoch der Zins ist, den die Bank gewährt, richtet sich nach Anlagebetrag sowie dem Anlagezeitraum. Die Zinsen werden jeweils für die gewählte Laufzeit fest vereinbart und die Auszahlung erfolgt meist erst am Ende des Festlegungszeitraumes. Bei Anlagen über mehrere Jahre besteht jedoch die Möglichkeit der jährlichen Zinszahlung. Damit wird der Freistellungsauftrag des Kunden weniger belastet.</p>
<p>Die Zinsen werden bei deren Fälligkeit in der Regel nicht der Festgeldanlage gutgeschrieben, sondern auf ein vorher vereinbartes Referenzkonto überwiesen.</p>
<p>Bei der Festgeldanlage unterscheidet man zwei verschiedene Formen: So wird das Festgeld im ersten Fall nach Ablauf der vereinbarten Laufzeit ohne Kündigungsfrist fällig und auf das Verrechnungskonto gebucht. Der Anlagebetrag steht dem Kunden dann wieder zur Verfügung.</p>
<p>Im anderen Fall wird für die Festgeldanlage eine automatische Prolongation vereinbart. Hier kann der Kunde w&amp;aulm;hlen, ob diese mit oder ohne den verdienten Zinsen erfolgen soll. Bei der Prolongation wird die Festgeldanlage ohne erneute Rücksprache mit dem Kunden wieder für die gleiche Laufzeit angelegt.</p>
<p>Zur Sicherheit der Festgeldanlage gehört auch, dass diese Gelder im Einlagensicherungsfonds der deutschen Banken integriert sind. So erhalten die Kunden in jedem Fall, auch bei einer möglichen Insolvenz der Bank, ihr Geld zurück.</p>
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		<title>Tagesgeld: Flexible Geldanlage mit sicheren Zinsen</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Feb 2011 20:27:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[tagesgeld]]></category>

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		<description><![CDATA[Tagesgeld als kurzfristige Form der Geldanlage erfreut sich zunehmend großer Beliebtheit unter Anlegern, die flexibel und ungebunden sein möchten. Über das Guthaben auf einem Tagesgeldkonto kann täglich verfügt werden &#8211; Kündigungsfristen existieren bei Tagesgeldkonten definitionsgemäß nicht. Unser Tipp: Achten Sie bei der Eröffnung eines Tagesgeldkontos unbedingt auf die Einlagensicherung. Diese garantiert im Insolvenzfall der Bank [...]]]></description>
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<p></p><p>Tagesgeld als kurzfristige Form der Geldanlage erfreut sich zunehmend großer Beliebtheit unter Anlegern, die flexibel und ungebunden sein möchten. Über das Guthaben auf einem Tagesgeldkonto kann täglich verfügt werden &#8211; Kündigungsfristen existieren bei Tagesgeldkonten definitionsgemäß nicht.</p>
<p><strong>Unser Tipp:</strong> Achten Sie bei der Eröffnung eines Tagesgeldkontos unbedingt auf die Einlagensicherung. Diese garantiert im Insolvenzfall der Bank die Sicherung Ihrer Einlagen bis zu einem vorher bestimmten Betrag.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie Sie mit der Kreditkarte sinnvoll umgehen</title>
		<link>http://www.privatefinanzen.de/kreditkarte/wie-sie-mit-der-kreditkarte-sinnvoll-umgehen</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Feb 2011 20:26:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreditkarte]]></category>

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		<description><![CDATA[Kreditkarten sind ein beliebtes Zahlungen für das Internet. Grund: Die Kreditkarte ist das einfach in der Handhabung und bequem als Zahlungsmittel. Aber man sollte auch einiges beachten, um einem Missbrauch vorzubeugen. Vorteile der Kreditkarte - bargeldlose Zahlen (vor allem im Internet sinnvoll) - Zinsvorteile durch die zeitversetzte Abbuchung der Einkäufe vom Girokonto &#8211; teilweise erst [...]]]></description>
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<p></p><p>Kreditkarten sind ein beliebtes Zahlungen für das Internet. Grund: Die Kreditkarte ist das einfach in der Handhabung und bequem als Zahlungsmittel. Aber man sollte auch einiges beachten, um einem Missbrauch vorzubeugen.</p>
<p><strong>Vorteile der Kreditkarte</strong></p>
<p>- bargeldlose Zahlen (vor allem im Internet sinnvoll)<br />
- Zinsvorteile durch die zeitversetzte Abbuchung der Einkäufe vom Girokonto &#8211; teilweise erst einen Monat nach dem Kauf in Rechnung gestellt</p>
<p>Bevor man sich entschließt, eine neue Kreditkarte zu beantragen, sollte man sich fragen, zu welchen Zwecken man sie verwenden will. Wenn die Kreditkarte nur als bargeldloses Zahlungsmittel in seltenen Fällen dienen soll, so ist es ratsam eine Kreditkarte mit einer niedrigen Grundgebühr und geringen Zusatzdienstleistungen zu beantragen. Wenn sie häufig im Ausland genutzt wird, dann sollten die Auslandsgebühren und die Zusatzleistungen berücksichtigt werden. Falls die Karte zu Kreditzwecken zu verwenden wird, so sollten Sie sich über die Möglichkeit der Teilzahlung über den Kreditrahmen und über den effektiven Jahreszins informieren.</p>
<p><strong>Worauf man bei der Wahl einer Kreditkarte achten muss</strong></p>
<p>- jährlichen Grundgebühren<br />
- zusätzlichen Kosten<br />
- Kosten der Geldabhebung am Automaten (gegebenenfalls auch im Ausland)<br />
- mögliche Extras wie Versicherungen, Reise-Extras, Telefonservice, Dokumentendepot, Notfall-Service und Bonusprogramme &#8211; Konditionen und die Akzeptanz (die Anzahl der Akzeptanzstellen ist bei Mastercard und VISA ähnlich, während American Express und Diners seltener akzeptiert werden).</p>
<p>Es gibt verschiedene Kreditkarten, mindestens eine für jedes Anforderungsprofil: es gibt Kreditkarten für Studenten, die meist eine niedrige Jahresgebühr anbieten, die Rückzahlung in Raten bei niedrigen Zinsen vorsehen und einen engeren Kreditrahmen vorsehen; die klassischen Kreditkarten, die man als Standard-Kreditkarten für private Nutzung empfiehlt; die sogenannten „Gold“ die normalerweise nur ab einer gewissen Einkommenshöhe verfügbar sind, einen höheren Kreditrahmen haben und verschiedene Zusatzdienstleistungen standardmäßig enthalten, das alles natürlich für höhere Grundgebühren; die Business Kreditkarten, die auf Bedürfnisse von Firmenkunden zugeschnitten sind und die eine exakte Trennung von Geschäfts- und Privatausgaben ermöglichen und damit eine vereinfachte Spesenabrechnung. Die Wahl ist wirklich groß und sich vorher gut zu informieren, kann sehr wichtig sein.</p>
<p>Was die Zahlungen im Internet angeht, muss man vorsichtig sein, denn sie erfolgen ohne eure persönliche Unterschrift, mittels der Kreditkartennummer. Aus diesem Grunde solltet ihr besonders darauf achten, dass bei der Übertragung ein gesichertes Verfahren verwendet wird. Dieses Verfahren kann man leicht an einem verriegelten Schloss-Symbol im Browser erkennen.</p>
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		<title>Wie Sie Ihre Finanzplanung selbst in die Hand nehmen</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Feb 2011 20:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzplanung]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Angestellter haben sie die Möglichkeit, bestimmte Sparformen zu wählen, an denen sich Vater Staat dann beteiligt. Ihm liegt daran, dass sie schon jetzt für später vorsorgen. Dafür gewährt er ihnen dann die sogenannte Arbeitnehmersparzulage. Und manchmal steuert auch noch ihr Arbeitgeber etwas zu ihrer Vermögensbildung hinzu. Fragen kostet nichts, bringt aber unter Umständen einiges [...]]]></description>
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<p></p><p>Als Angestellter haben sie die Möglichkeit, bestimmte Sparformen zu wählen, an denen sich Vater Staat dann beteiligt. Ihm liegt daran, dass sie schon jetzt für später vorsorgen. Dafür gewährt er ihnen dann die sogenannte Arbeitnehmersparzulage. Und manchmal steuert auch noch ihr Arbeitgeber etwas zu ihrer Vermögensbildung hinzu. Fragen kostet nichts, bringt aber unter Umständen einiges in die Kasse.</p>
<p>Es bleibt ihnen frei überlassen, ob sie dieses Geld in einen Bausparvertrag oder in Aktienfonds investieren. In der Regel beträgt die Laufzeit sieben Jahre, wobei das letzte Jahr beitragsfrei ist. Diese staatliche Förderung ist übrigens einkommensabhängig. So erhalten Ledige die maximale Sparförderung nur bis zu einem zu versteuernden Einkommen von 20.000 Euro, bei Verheirateten 40.000 Euro, allerdings verringern Sonderausgaben und Werbungsausgaben das zu versteuernde Einkommen mitunter erheblich, sodass Ihre Jahresbruttolohngrenze deutlich höher liegen kann.</p>
<p>Bei Anlagen für wohnungswirtschaftliche Zwecke (also Bausparvertrag) gelten weiterhin die früheren, niedrigeren Einkommensgrenzen (17.900 Euro/35.800 Euro).</p>
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		<title>Wie man seine Privaten Finanzen in den Griff bekommt</title>
		<link>http://www.privatefinanzen.de/finanzplanung/hallo-welt</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Feb 2011 19:12:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzplanung]]></category>

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		<description><![CDATA[Um seine privaten Finanzen zu ordnen, reicht nicht nur ein guter Berater oder Freund. Man sollte sich stets selbst informieren &#8211; und das Internet ist dafür ein sehr geeignetes Medium, um sich aus verschiedenen Quellen zu informieren. Doch was heißt das genau? Geld sparen Bei Versicherungen wie Krankenkasse oder Kfz-Versicherung lassen sich bei genauem Hinsehen [...]]]></description>
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<p></p><p>Um seine privaten Finanzen zu ordnen, reicht nicht nur ein guter Berater oder Freund. Man sollte sich stets selbst informieren &#8211; und das Internet ist dafür ein sehr geeignetes Medium, um sich aus verschiedenen Quellen zu informieren. Doch was heißt das genau?</p>
<p><strong>Geld sparen</strong></p>
<p>Bei Versicherungen wie Krankenkasse oder Kfz-Versicherung lassen sich bei genauem Hinsehen meist einige Euros im Jahr sparen. Nicht immer viel, aber in Summe können im Jahr schon einige Tausend Euro zusammenkommen. Ebenso kann man bei Tarifvergleichen für Strom oder Handykosten ordentlich Geld sparen wie bei der Wahl des richtigen Girokonto.</p>
<p>Doch auch Arbeitgeber und Staat helfen beim Sparen mit über <a href="http://www.privatefinanzen.de/vermoegensbildung.html">Vermögenswirksame Leistungen</a>.</p>
<p><strong>Geld anlegen</strong></p>
<p>Wichtig ist es, dass Sie einen Überblick über Ihre <a href="http://www.privatefinanzen.de/private-finanzen.html">Finanzlage</a> haben. Dazu führen Sie am besten ein Haushaltsbuch oder machen sich zumindest eine Aufstellung Ihrer durchschnittlichen monatlichen Kosten. Erst wenn Sie wissen, wie viel Geld Sie im Monat zur freien Verfügung haben, können Sie überlegen, wie Sie das Geld anlegen &#8211; sei es nun in <a href="http://www.privatefinanzen.de/tagesgeld.html">Tagesgeld</a>, <a href="http://www.privatefinanzen.de/festgeldanlage.html">Festgeld</a> oder Fonds. Auch einen Kredit für ein Auto oder Immobilie kann man nur in der Höhe übernehmen, in der man die monatlichen Raten abzahlen kann.</p>
<p><strong>Geld ausgeben</strong></p>
<p>Für Einkäufe über das Internet ist es immer wichtiger eine <a href="http://www.privatefinanzen.de/kreditkarte.html">Kreditkarte</a> zu haben, sie muss nicht einmal etwas kosten, aber beim Umgang damit sollte man einige wichtige Grundregeln beachten.</p>
<p>Je nachdem, wie es um Ihre privaten Finanzen steht, können sie Ihre Lebensträume verwirklichen oder aber auch nicht &#8211; sei es nun für ein Auto, Fernseher oder für eine eigene Immobilie.</p>
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